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Kann eine Kreuzfahrt nachhaltig sein?

Kann eine Kreuzfahrt nachhaltig sein?

Eine Reise auf einem Kreuzfahrtschiff ist ein unvergessliches Abenteuer, bei dem man die unterschiedlichsten Regionen unserer Erde erkunden kann. Egal ob man eine Südsee oder Karibik Kreuzfahrt buchen möchte oder auf einheimischen Flüssen wie der Donau oder dem Rhein unterwegs ist – von der Wasserseite aus erlebt man die Reise komplett anders.

Nicht zu Unrecht fragt man sich vor so einer Kreuzfahrt jedoch, wie nach nachhaltig so eine Reise überhaupt ist. Wir zeigen die größten Probleme hinsichtlich der Nachhaltigkeit und wie die Reedereien Ihrerseits versuchen, dem Problem entgegen zu wirken.

Wo liegen die Probleme bei Kreuzfahrt Reisen?

 

Der ökologische Fußabdruck bei Kreuzfahrten ist deutlich schlechter für unsere Umwelt als bei anderen Reisen.
Dies beginnt meist schon beim Antrieb der Kreuzfahrtliner. Werden diese mit Schweröl, dem günstigsten Treibstoff, und ohne Abgasfilter betrieben, gelangen jährlich tausende Tonnen an giftigem Feinstaub, Ruß, Stick- und Schwefeloxiden in die Luft.
Auch der Energiebedarf der schwimmenden Hotels ist gigantisch.

 

Zumal diese Energiemengen auch noch über Generatoren gewonnen werden müssen. Der Wasserbedarf an Bord kann – je nach Schiff – nur zum kleinen Teil durch Meerwasser gedeckt werden. Ein weiteres Problem, sind die Müllberge, die täglich auf einem Kreuzfahrtschiff anfallen und entsorgt werden müssen.
Das teils unbedachte Verhalten der Touristen auf Ausflügen ist ein weiteres Problem.

Vorstöße der Reedereien in Richtung Nachhaltigkeit

 

Diese Wünsche der Kreuzfahrtgäste nach mehr Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein haben auch die Reedereien erreicht. Sie versuchen nun ihrerseits, den Kreuzfahrttourismus nachhaltiger zu gestalten. So wird nun in neuen Kreuzfahrtschiffen, auf nachhaltigere Technologie gesetzt und ältere werden nach Möglichkeit umgebaut und nachgerüstet.

 

Mit besonders reibungsarmen und umweltfreundlichen Schifffarben reduziert man zum Beispiel den Reibungswiederstand im Wasser. Der Energieverbrauch und die Luftverschmutzung während der Liegezeiten in den Häfen ließe sich durch die Nutzung von Landstrom verringern.

AIDA Cruises

 

AIDA möchte seinen ökologischen Fußabdruck reduzieren und setzt auf seinen Neubauten, den Schiffen der Helios Klasse, auf Flüssigerdgas LNG. Dieses produziert beim Verbrennen wesentlich gesündere Abgaswerte. So werden keinerlei Schwefeloxide und bis zu 80% weniger Stickoxide mehr in die Luft gegeben. Selbst der CO2 Ausstoß wird um 20% verringert. Zusätzlich sollen die nächsten Schiffe über eine Brennstoffzelle verfügen, um Energie nachhaltiger zu gewinnen.

Tui Cruises

 

Auch Tui Cruises ist sich seiner Verantwortung bewusst und setzt auf die Verringerung von Emissionen durch eine Kombination auf von einem Hybrid Scrubber und der SCR Technologie. Damit werden gesundheitsschädliche Partikel um bis zu 60%, Stickoxide bis zu 75% und Schwefel gar bis zu 99 Prozent aus den Abgasen herausgefiltert.

 

Auch beim Bau der neuen Kreuzfahrtschiffe wird auf Nachhaltigkeit gesetzt. So werden beim Bau, der Innenausstattung und auch im Betrieb nachwachsende, recyclingfähige und umweltfreundliche Rohstoffe verwendet.

MSC Kreuzfahrten

 

Um Reisen auf den Schiffen von MSC Kreuzfahrten nachhaltiger zu gestalten setzen auch die MSC Schiffe auf ein System zur Reinigung von Abgasen. Zusätzlich soll ein Wärmerückgewinnungssystem in Kombination mit neuen Heizungs- und Lüftungssystemen weitere Energie einsparen. Ein eigens abgestellter Offizier kümmert sich auf jedem Schiff um die Schulung der Mitarbeiter und ein möglichst ein nachhaltiges Recycling.

 

Das Blue-Carbon-Projekt von MSC Kreuzfahrten versucht zudem die Lebensräume im Meer und an den Küsten zu schützen und die bereits geschädigten wieder aufzubauen.

Was kann ich selbst tun um meine Reise nachhaltiger zu gestalten?

 

Für die Nachhaltigkeit einer Kreuzfahrt sind natürlich nicht nur die Veranstalter, sondern in erster Linie man selbst verantwortlich.
Dies beginnt mit der Wahl einer Schiffsreise. Wer kann, sollte nicht in erster Linie günstige Kreuzfahrt Angebote buchen, sondern auf eine möglichst umweltschonende Kreuzfahrtreederei und ein sauberes Kreuzfahrtschiff setzen. Auch bei der eigenen Anreise zur Kreuzfahrt ist die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel wesentlich nachhaltiger als die Fahrt mit dem eigenen Auto. Elektromobilität sowieso.

 

Wichtig ist es auch bei den Landgängen auf seine Umwelt zu achten. Keinesfalls sollte man sensible Ökosysteme für ein Selfi zerstören. Wer auf regionale Anbieter, Restaurants und Verkäufer statt auf organisierte Ausflüge setzt, kann zudem der lokalen Bevölkerung helfen vom Tourismus zu profitieren.

 

Auch an Bord der Schiffe helfen schon Kleinigkeiten um eine bessere Ökobilanz zu erzielen. So sollten das Löschen des Kabinenlichtes bei Verlassen des Zimmers und der bewusste Umgang mit Wasser selbstverständlich sein.

 

Auch die Vermeidung von Müll ist wichtig und die Trennung, wenn er sich nicht vermeiden lässt. Trotz opulent aufgetragener Buffets und All Inclusive Verpflegung sollte die Verschwendung von Essen vermieden werden. Kleinere Portionen und ein eventueller Nachschlag schonen unsere Ressourcen, vermeiden unnötigen Energieeinsatz und sparen Müll.

 

Eine weitere Möglichkeit ist eine freiwillige CO2-Kompensation, der Emissionen, die trotz modernster Technologie dennoch unweigerlich auf einer Kreuzfahrt anfallen. So gibt zum Beispiel das Umweltbundesamt auf seiner Seite gute Tipps zur Kompensation von Treibhausgasemissionen.

Kreuzfahrten und Nachhaltigkeit – ein Fazit

 

Man muss wohl ehrlicher Weise sagen, dass der größte Teil der Kreuzfahrttourismus noch weit von einer nachhaltigen Industrie entfernt ist. Mit neuen Technologien in den Schiffen und einem umsichtigen, bedachten Verhalten der einzelnen Kreuzfahrtpassagiere kann jedoch einiges verbessert werden.

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Energiekosten sparen im täglichen Leben

Energiekosten sparen im täglichen Leben: Tipps

Das Thema der Nachhaltigkeit und dem Einsparen von Energie ist im Alltag vieler umweltbewusster Menschen immer präsenter. Hier geht es einerseits darum, Kosten einzusparen und mehr Budget für die schönen Dinge des Lebens zur Verfügung zu haben. Auf der anderen Seite haben wir diejenigen unter uns, die bewusst auf ihren Energiehaushalt achten, auch die Chance, mit gutem Gewissen zu behaupten, dass sie dem gefährdeten Klima etwas Gutes tun und sich aktiv am Schutz desselbigen beteiligen.

 

Ganz sicher handelt es sich bei beiden genannten Punkten um Chancen, deren Verfolgung lohnenswert ist und bei denen es kaum Diskussionen um die Sinnhaftigkeit geben kann. Aus diesen Gründen haben wir einige Tipps zum Energie sparen zusammengestellt, wie Sie in Zukunft Ihre Energiekosten senken können und dabei gleichzeitig für mehr Nachhaltigkeit in Ihrem persönlichen Energieverhalten sorgen.

Mit diesen Tipps sorgen Sie im Haushalt selbst für geringere Energiekosten

1. Muss das Licht wirklich stetig an sein? Wir neigen oft dazu, fast schon automatisiert einen Lichtschalter zu betätigen, wenn wir in ein Zimmer kommen. Dabei spielt es häufig gar keine Rolle, ob genügend Tageslicht durch die Fenster scheint und wir eigentlich auch gut und gerne ohne das elektrische Licht auskommen würden.

In Kombination mit dem nicht seltenen Vergessen des Ausschalten beim Verlassen des Zimmers, handelt es sich bei der allgemeinen Nutzung des elektrischen Licht um einen ziemlichen Kostenfresser und Klimasünder. Daher sollten wir uns noch einmal ganz bewusst machen, dass es wohl kaum einen einfacheren Weg zum Einsparen von Energiekosten gibt, als den durch das Ausgeschaltete Licht am Tag und in unbenutzten Räumen.

 

2. Wasser ist ein kostbares Gut. Wer hat sich nicht bereits einmal dabei erwischt, beim Spülen oder Zähneputzen das Wasser schlicht und einfach durchlaufen zu lassen, obwohl es gerade nicht benötigt wird? Das aktive Einsparen von Wasser kann auf das Jahr gerechnet einen nicht unbeträchtlichen Teil der Kosten einsparen. Weiterhin schonen wir somit die Umwelt und leisten einen verantwortungsbewussten Beitrag, besonders in Anbetracht der Wasserknappheit in Teilen der Welt.

 

3. Unterstützung beim Kauf neuer Geräte durch Ökoapps ist sinnvoll. Zu denken, dass Menschen nun alle technischen Geräte austauschen, um möglichst schnell Energiekosten zu senken, ist eher utopisch. Stattdessen schaffen sich die meisten von uns ein neues Gerät an, wenn ein altes kaputt ist. In diesem Fall sollten Sie dann aber ganz bewusst auf die Umweltverträglichkeit und die entstehenden Energiekosten achten. Neue Ökoapps können dabei helfen und vergleiche die Energieeffizienz der zur Verfügung stehenden Geräte.

 

4. Die zu hoch eingestellte Heizung macht müde und die Wohnung nicht gemütlich. Manche von uns neigen dazu, die Wohnung bereits sehr früh im aufkommenden Herbst auf immens hohe Temperaturen zu heizen. Die Heizung ist einer der größten Energiefresser, die in unseren Haushalten vorhanden sind. Durch geschlossene Türen können wir einen großen Teil des Energieverlustes bereits ausgleichen und senken die Notwendigkeit einer angeschalteten Heizung.

Außerdem sollten wir uns, im Falle eines großen Interesse am Schutz des Klimas, an den empfohlenen Raumtemperaturen orientieren, die von den zahlreichen Expertinnen und Experten genannt werden. Selbst Energie sparen – ein wichtiges Anliegen.

So sparen Sie im täglichen Leben weiterhin Energiekosten und sorgen für mehr Nachhaltigkeit

Für viele von uns ist der Weg zur Arbeit theoretisch auch mit dem Rad oder gar zu Fuß machbar. Diese Gelegenheit zu nutzen ist einerseits natürlich ein wichtiger Schritt in Richtung des Klimaschutzes, zu dem wir selbst in der Lage sind.

Außerdem haben Sie so die Möglichkeit massive Kosten einzusparen, die ansonsten für das Benzin und Ihren Wagen draufgehen würden. Ist der Weg zur Arbeit und zu sonstigen Orten, die Sie regelmäßig besuchen, zu weit um ihn per Rad oder gar zu Fuß zurücklegen zu können, so stellen die öffentlichen Verkehrsmittel vielleicht eine Alternative dar.

Eine andere Chance, um im täglichen Leben für mehr Nachhaltigkeit zu sorgen, ist der weitreichende Verzicht auf Plastik. Hier bietet sich unter anderem beim üblichen Einkauf eine Chance, denn die allermeisten Läden geben heute nicht mehr selbstverständlich eine Plastiktüte zum Einkauf hinzu. Wer immer einen Beutel dabei hat und diesen beim Einkaufen nutzt, der schont die Umwelt und arbeitet gegen eines der größten Probleme für jene, welches ohne Frage im übermäßigen Gebrauch von Plastik liegt.

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Nachhaltiges Bauen: Was müssen wir jetzt beim Hausbau ändern?

Nachhaltiges Bauen: Was müssen wir jetzt beim Hausbau ändern?

Die 2050er Klimaziele noch erreichen – ist das möglich? Seit bald 50 Jahren wird über Nachhaltigkeit gesprochen, seit 40 Jahren selbst über nachhaltiges Bauen. Viel geändert hat sich leider jedoch noch nicht. Viele Eigentümer von Immobilien und Hausbauer machen nur das gesetzliche Minimum oder versuchen selbst dieses zu umgehen. Nur die wenigsten versuchen, dass aktuell maximal mögliche an Nachhaltigkeit zu erreichen. Selbst der Wunsch im neuen Gebäudeenergiegesetz (GEG) schärfere Regeln umzusetzen, wurde nicht erfüllt.

Wie können wir aber jetzt schon deutlich mehr machen als das Minimum? Was sollte man bei Sanierungen und Neubau beachten? Sind nachhaltige Investitionen überhaupt wirtschaftlich? Diese und weitere Fragen werden von Der-Immobilien-Blog.com im Folgenden beantwortet.

Das Gebäudeenergiegesetz GEG

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) soll das Energieeinsparrecht für Gebäude in Deutschland vereinheitlichen. Der Wunsch des Gesetzgebers ist es, Nachhaltigkeit zu fördern und gleichzeitig den Ressourcenverbrauch zu senken.

Allerdings werden die Anforderungen an Neubauten hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit aktuell nicht verschärft. Erst 2023 soll eine erneute Überprüfung erfolgen. Wurden bis dahin die Klimaziele nicht erreicht, könnte eine Verschärfung der Regeln für Sanierungen und Neubauten zugunsten unserer Umwelt erfolgen.
Weiterhin ist im Gesetz ist eine Innovationsklausel verankert. Das bedeutet, dass nun nicht mehr jedes einzelne Gebäude die Energieanforderungen erfüllen, sondern nur das Quartier. Ist eine Immobilie besonders energetisch optimiert, gibt das den Eigentümern der umliegenden Immobilieneigentümer die Option, weniger in Richtung Nachhaltigkeit zu investieren. Es wird nur auf den CO2-Ausstoß geachtet.

Selbst der Neubau von Ölheizungen ist noch bis Ende 2025 gestattet, auch wenn die Heizungen alleine nicht mehr gefördert werden. Kombiniert man diese Ölheizung jedoch mit einer Solartherme, ist eine Förderung bereits wieder möglich. Ob dies so richtig nachhaltig ist, sei einmal dahin gestellt.

Nachhaltigkeit beim Bauen

Über nachhaltiges Bauen wird wissenschaftlich schon seit vielen Jahren geredet. Besonders das Thema Lebenszyklusgedanken ist lange bekannt. Aber bei der Umsetzung scheitern wir leider immer noch zu schnell.

Immerhin werden verschiedene Baustoffe wie Asbest nicht mehr verbaut. Findet man welchen, wird er entfernt.

Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) werden aber nach wie vor verbaut. Diese haben hohe Investitionskosten bei vergleichsweise geringer Wirksamkeit. Besonders bedenklich ist die geringe Lebenszeit von lediglich 20 bis 30 Jahre, bis sie ausgetauscht werden müssen. Das alte Dämmsystem muss aufwendig getrennt werden oder landet als Sondermüll auf der Deponie. Einige der im WDVS verbauten Stoffe sind sogar potenziell brandgefährlich bzw. gesundheitsschädlich, z.B. Bioziden oder Polystyrol. Somit sind Wärmedämmverbundsysteme als nachhaltige Dämmsysteme nicht geeignet. Anbei Tipps für den nachhaltigen Alltag.

Nachhaltiger Neubau

Ein Neubau hat den Vorteil, dass man, bis auf baurechtliche Aspekte, alles neu planen und bauen kann. Wen neu baut, sollte ein Null-Energie-Haus bauen, welches keine externe Energie mehr benötigt. Bekannt sind diese Häuser auch unter dem Namen Passivhäuser.

Bei einem Passivhaus ist eine Solaranlage auf dem Dach ist ein Muss. Dazu muss die Dachfläche Richtung Süden ausgerichtet werden. Die Solaranlage kann man zusätzlich mit einer Sohlwärmepumpe kombinieren, die neben Wärme auch Energie erzeugen. So wird im Jahresdurchschnitt keine zusätzliche Energie mehr benötigt. Neben der Heizung sollte man eine aktive Lüftungsanlage einbauen. Damit werden Wärmeverluste durch das Öffnen der Fenster und Türen verhindert. Das Haus muss dazu von allen Seiten, also auch Decken und Fußböden, gut gedämmt werden.

Weiterhin sollten bei einer nachhaltigen Immobilie 3-fach oder 4-fach Isolierverglaste Fenster und Türen verbaut werden. Die Rahmen sollten aus Holz bestehen, da der Rohstoff Holz nachwächst. Den Baustoff Holz kann man zudem in der tragenden Konstruktion als auch bei den Wänden verwenden. Gerade in den skandinavischen Ländern ist das weit verbreitet.
Um den Stromverbrauch weiter zu senken, sollten alle Räume über natürliches Licht verfügen. Das gilt auch für Flure und Treppenhäuser. Notfalls sind Spiegel oder Türfenster eine weitere Option.

Um auch mit der Ressource Wasser nachhaltig umzugehen, ist es sinnvoll Regenwasser aufzufangen und in ober- oder unterirdischen Behältern zu sammeln. Mit diesem Wasser kann man zum Beispiel die Toilettenspülung zu betreiben oder den Garten gießen. Um den Wasserverbrauch weiter zu senken, sollten im gesamten Haus an allen Wasserentnahmepunkten, wie Waschbecken und Duschen, einen Querschnittsreduzierer in den Wasseranschluss gesetzten werden. Damit entsteht ein so genannter „Regenwassereffekt“. Insgesamt kann man mit diesen Maßnahmen bis zu 70% des Wasserverbrauchs einsparen.

Nachhaltiges Bauen – ein Fazit

Bei einem Neubau einer Immobilie es ist immer möglich diese nachhaltiger zu machen. Die Möglichkeiten sind vielfältig.
Auch wenn die anfänglichen Investitionskosten natürlich höher sind, so fallen die Nutzungskosten über die gesamte Lebensdauer der Immobilie dafür entschieden niedriger aus. Schaut man sich die Lebenszykluskosten von Planung bis Abriss der Immobilie an, wird schnell klar, dass man bei guter, nachhaltiger Planung und entsprechendem Bau langfristig deutlich Geld sparen kann, da die Nutzungskosten 80 bis 90 % der gesamten Lebenszykluskosten betragen.

Nebenbei reduziert man gesundheitliche Risiken und schont unseren Planeten. Wer das Thema Nachhaltigkeit bei einem Neubau heute verpasst, schadet unserer Umwelt mindestens die nächsten 30 Jahre bis zur nächsten Sanierung. Diese Zeit dürfen wir nicht mehr warten.

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Smart Meals – Gesundes Essen Nachhaltig bestellen

Smart Meals – Gesundes Essen Nachhaltig bestellen

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Ein junges Startup aus Mannheim möchte den Menschen das Leben leichter machen und liefert ihnen gesunde und leckere Mahlzeiten nachhaltig verpackt bis an die Haustür.

Gesunde Ernährung – nachhaltig gedacht

Das Bewusstsein für gesunde Ernährung wächst aktuell immer mehr und für junge Menschen hat glücklicherweise die Ernährung einen immer höheren Stellenwert. Im Idealfall ist es dann noch nachhaltig verpackt, so wie bei Smart Meals.

Der Alltag ermöglicht es uns nicht immer eine gesunde Ernährung zu etablieren, denn das Stresslevel ist heutzutage dauerhaft hoch. Wir stehen von morgens bis abends unter Strom und müssen To-Do’s abhacken. Wir müssen uns dann zusätzlich noch mit Dingen beschäftigen wie, welche Lebensmittel uns schmecken aber trotzdem gesund sind, welche Zutaten wir für unsere Gerichte benötigen, wo und wann wir am besten Einkaufen gehen und natürlich wie viel Zeit und Geld uns das ganze kosten wird.

Bei Smart Meals kann man gesundes Essen einfach online bestellen und das nachhaltig verpackt und deutschlandweit versandkostenfrei.

Eine Box mit 5 Mahlzeiten, nachhaltig verpackt

Alle Smart Meals werden aus frischen und leckeren Zutaten zusammengestellt und beim Kochen verzichtet das Startup auf jegliche Zusatz- und Konservierungsstoffe.

Da Nachhaltigkeit für Smart Meals eine große Rolle spielt, werden die Mahlzeiten in Menüschalen aus Flüssigholz abgefüllt. Die abgefüllten Mahlzeiten werden dann, zusammen mit einer nachhaltigen Isolierung aus Schafswolle und ICE-Packs, in Kartons gepackt und noch am selben Tag abgeschickt. 93% der Verpackung sind somit aus nachhaltigen Wertstoffen. Gesundes Essen bestellt man sich heutzutage nachhaltig.

Hat man seine Box erhalten, ist man für den Rest der Woche mit gesunden und leckeren Mahlzeiten versorgt. Alles was jetzt noch zu tun ist, ist die Mahlzeit aufzuwärmen und zu genießen. Wer keine Mikrowelle hat, kann seine Gerichte auch bequem in der Pfanne erwärmen.

Die nachhaltige Verpackung kann anschließend problemlos entsorgt werden. Der Karton landet in der Papiertonne, die Menüschale, Siegelfolie und die ICE-Packs in der gelben Tonne und die Isolierung im Restmüll. Wie nachhaltig ist vegane Ernährung? Anbei unser Ratgeber.

Eine gesunde Mahlzeit: ohne Einkaufen & Kochen

Wer beim Einkaufen im Supermarkt auf Plastikverpackungen verzichten will, stößt schnell an seine Grenzen. Warum denn dann nicht einfach gesunde Fertiggerichte nachhause bestellen, die nachhaltige verpackt sind?

Vor allem nach einem langen und anstrengenden Arbeitstag, hat man nicht mehr unbedingt die größte Motivation sich mit einem gesunden Abendessen auseinanderzusetzen, geschweige denn für den nächsten Tag vor zu kochen. Im Optimalfall würde man nach Hause kommen und es wäre bereits ein gesundes und leckeres Fertiggericht da, welches man nur noch aufwärmen müsste. Noch besser wäre es natürlich, wenn man danach nicht noch Unmengen an Müll zu entsorgen hätte, sondern sich einfach entspannt die verdiente Ruhe nach dem langen Tag gönnen könnte.

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Fairphone 3 – kann ein Smartphone nachhaltig sein?

Fairphone 3 – kann ein Smartphone nachhaltig sein?

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Handys sind in Sachen Nachhaltigkeit keine Vorbilder. Die Tarifbindung verleiten die Nutzer dazu, die Geräte oft bereits nach zwei Jahren zu wechseln (obwohl sie komplett intakt sind) und in den Geräten sind immer mehr wichtige und seltene Rohstoffe enthalten. Vor allem die Akkus sind (wie auch bei Elektro-Fahrzeugen) ein Ressourcenfresser. Recycling ist bei Handys immer noch die Ausnahmen und daher sind die genutzten Ressourcen in vielen Fällen einfach verloren und stehen dem Kreislauf der Nutzung nicht mehr zur Verfügung. Die rechtlichen Regelungen sind dazu auch eher durchlässig, bis auf einheitliche Ladegeräte gibt es hier bisher wenige Vorgaben.

Fairphone versucht eine Alternative zu bieten

Es gibt aber auch Ansätze auf dem Markt, dies zu ändern. Fairphone baut schon seit mehreren Jahren Smartphones, die nachhaltiger sein sollen und sowohl auf faire Arbeitsbedingungen als auch auf einen verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen setzen.

Das zeigt sich bereits im Konzept: die Geräte sind in Teilen modular gestaltet, so dass man kein komplett neues Handy braucht, sondern beispielsweise nur die Kamera gegen ein neues Modell austauscht und den Rest behält. Die neuste Generation bei Fairphone ist das Fairphone 3+ und hier konnte der Anteil von mehrfach genutzten Rohstoffen nochmal erhöht werden. Die Geräte sollen daher nicht nur länger genutzt werden, sondern auch bei der Herstellung weniger neue Materialien benötigen. Dazu garantiert das Unternehmen bei der Herstellung Mindeststandards wie Mindestlöhne und den Verzicht auf Kinderarbeit.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

(gelesen September 2020)

Wir konnten auch die Menge an fairen Materialien erhöhen. Das Fairphone 3+ besteht jetzt zu 40% aus recycelten Post-Consumer-Kunststoffen – ein großer Sprung gegenüber den 9%, die wir für das Fairphone 3 erzielen konnten.

Das Fairphone 3+ ist unser nächster Schritt, um den ständigen Zyklus der Smartphone-Industrie zu bewältigen. Wir zeigen Verbrauchern und der Branche, dass Sie kein neues Telefon kaufen müssen, um ein Upgrade zu erhalten, oder ein Telefon wegwerfen müssen, weil ein Teil ausfällt. Wir zeigen Telefonherstellern auch einen anderen Designansatz: Sie müssen kein neues Modell erstellen, wenn Sie neue, verbesserte Module auf den Markt bringen können. Ist das nicht einfach sinnvoller?

Bei den Geräten sind beispielsweise die Hauptkamera und auch die Frontkamera wechselbar, dazu ist der Akku austauschbar (was man bei aktuellen Modellen nur noch selten findet) und auch Display sowie Lautsprecher lassen sich gegen neuere Version auswechseln, wenn es Updates zum aktuellen Modell gibt. Wichtige Komponenten veralten also nicht, sondern können mit aktuellen Versionen ersetzt werden – allerdings wird wohl derzeit nur die Kamera als Update angeboten. Man kann das Gerät damit deutlich länger nutzen als andere Smartphones auf dem Markt. Durch das Design lassen sich die Fairphone Smartphones auch recht einfach selbst reparieren. In der Regel braucht man kein größeres Fachwissen um wichtige Bauteile zu ersetzen. Das senkt auch die Kosten und steigert die Nachhaltigkeit, denn hohe Reparaturkosten sind ein häufiger Grund, warum alte Handys im Müll landen.

Was kostet das Fairphone 3+?

Achtung! Preise können sich im Laufe der Zeit ändern – keine verbindlichen Angaben. Das Fairphone 3+ kostet derzeit 469 Euro und ist direkt bei Fairphone zu haben. Der Preis ist in Anbetracht der verbauten Technik doch recht hoch, dafür sind die Geräte auf Nachhaltigkeit angelegt und man kann sie aufgrund des Konzeptes länger nutzen als andere Smartphones auf dem Markt. Daher könnte es durchaus sein, dass die Modelle über die gesamte Nutzungszeit billiger ausfallen als andere Geräte die im Vergleich kurzfristig etwas günstiger sind.

Daneben gibt es noch das Fairphone 3 in der normalen Version (ohne das +). Der Preis liegt hier bei 419 Euro, dafür gibt es die etwas schlechtere Kamera, am Konzept ändert sich aber nichts.

Leider gibt es noch nicht viele Netzbetreiber und Mobilfunk-Anbieter, die das Fairphone 3 unterstützen. Man findet die Modelle also selten in Verbindung mit einem Handyvertrag und einen eventuellen Rabatt. Das ist aber an sich auch kein größeres Problem, denn man kann natürlich jederzeit einen normalen Handyvertrag (beispielsweise ohne Laufzeit und Vertragsbindung) oder eine Prepaid Simkarte dazu holen. Dann ist man nicht nur beim Smartphone sehr unabhängig, sondern auch vom Tarif.

Wie zukunftsfähig ist die Software auf den Geräten?

Auf den Fairphone 3 Geräten läuft aktuell Android 10 und das ist leider ein kleineres Problem, denn Sicherheitsupdates und neuere Versionen werden dafür in der Regel nur für eine bestimmte Zeit (2 bis 3 Jahre) angeboten. Darunter leidet auch das Fairphone 3, denn auch wenn man die Hardware erneuern kann, gibt es irgendwann keine Sicherheitsupdates für die Software mehr. Dann wären die Geräte zunehmend unsicher und Angriffen immer mehr ausgeliefert.

Es besteht aber die Möglichkeit, alternative Betriebssysteme auf den Smartphones zu installieren. Die Geräte sind offen für Systeme wie Ubuntu Touch, Lineage OS, Sailfish OS oder /e/ sofern die entsprechende Communities passende Versionen für das Fairphone 3 zur Verfügung stellen. Bisher fehlen allerdings noch passende Versionen – man ist also aktuell offiziell auf Android angewiesen, inklusive der genannten Nachteile.

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Nachhaltige Stoffe: Übersicht und Ratgeber für Anfänger

Nachhaltige Stoffe: Übersicht und Ratgeber für Anfänger

Was steht im Etikett und worauf sollten Sie bei der Auswahl achten? Sie können bei der Auswahl von nachhaltigen Stoffen ihre Kleiderschränke umweltfreundlicher gestalten und zugleich etwas für die Umwelt tun.

Naturfasern

Recycelte Baumwolle

Baumwolle wird bei der Herstellung von Stoffen am meisten verwendet. Sie ist atmungsaktiv und leicht. Jedoch kann es problematisch werden, da der Anbau oft mit vielen Chemikalien verbunden ist und Pestizide bei konventioneller Zucht eingesetzt werden. Bio-Baumwolle ist daher eine schonende Art der Herstellung für die Umwelt. Sie wird durch recycelte Baumwolle hergestellt. Achten Sie bei der Bio-Baumwolle auf die GOTS-Zertifierung, damit die Produktstandards gewährleistet sind.
Da recycelte Baumwolle das Potenzial hat, den Wasser- und Energieverbrauch zu senken und Baumwollprodukte dadurch nicht auf der Müllhalde landen, ist es eines der nachhaltigsten Stoffe.

Bio-Hanf

Es scheint, als ob Hanf im Moment überall ist. Dabei handelt es sich natürlich nicht um Marihuana, sondern um einen Naturhanf, der schon seit Jahrtausenden genutzt und kultiviert wurde. Nicht nur als Baumaterial oder in der Kosmetik, sondern auch bei der Herstellung von Stoffen. Es kann weltweit angebaut werden, benötigt kaum Wasser und Pestizide nicht benötigt. Dies macht ihn wesentlich umweltfreundlicher als andere Kulturen.
Hanf ist eine der ältesten Fasern der Welt und hält Sie im Winter warm und im Sommer kühl. Je mehr Sie ihn waschen, desto weicher wird er. Aus all diesen Gründen betrachten wir Hanf auch als einen der nachhaltigsten Stoffe auf dem Markt.

Bio-Leinen

Leinen ist eine weitere Naturfaser, sie seit Jahrhunderten angebaut aus der Flachsplanze gewonnen wird. Ebenso wird Hanf benötigt Leinen nur wenig Wasser und keine Pestizide und wächst auf nahezu jedem Boden. Außerdem wird jeder Teil der Anlage genutzt, sodass nichts verschwendet wird. Leinen ist stark, von Natur aus Motten-resistent und unbehandelt (d. h. nicht gefärbt)und vollständig biologisch abbaubar. Es ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch leicht und hält hohen Temperaturen stand.

Wollwalk

Für Wollwalk wird eine gewebte Fläche unter dem Einfluss von Wasser, Wärme und Reibung kontrolliert verfilzt. Somit wird die natürliche Dehnungs- und Scheuerbeständigkeit der Wolle wesentlich erhöht. Naturfasern, wie Wollwalk werden in Böden und aquatischen Systemen auf natürliche Weise biologisch abgebaut, sodass sie sich nicht auf Deponien und in Ozeanen ansammeln. Während Wolle während des Waschens noch Fasern abwirft, werden diese Fasern auf natürliche Weise abgebaut, ohne schädliche Auswirkungen auf die Umwelt zu haben. Und Wolle reduziert auch den Abfall auf Deponien, da er sich innerhalb weniger Monate oder Jahre im Boden zersetzt und wertvolle Nährstoffe langsam wieder in die Erde abgibt.

Natürliche, nachhaltige Stoffe haben den Vorteil, dass sie biologisch abbaubar sind und keine Kunststoffe verwenden, die mit der Industrie für fossile Brennstoffe Hand in Hand gehen.

Welche Stoffe gelten nicht als nachhaltig?

Baumwolle:

Während Baumwolle eine natürliche Faser ist, die am Ende ihres Lebens biologisch abgebaut werden kann, belastet sie trotzdem die Umwelt. Da Baumwolle sehr viel Wasser benötigt und aufwendig in der Verarbeitung ist.

Für die Herstellung einer einzelnen Jeans werden zwischen 10.000 und 20.000 Gallonen Wasser und für die Herstellung eines T-Shirts bis zu 3.000 Gallonen Wasser benötigt.

Beim konventionellen Baumwollanbau wird ein hoher Anteil an Pestiziden und giftigen Chemikalien verwendet, die in die Erd- und Wasserversorgung eindringen.

Kunststoffe (Polyester, Nylon und Acryl)

Fasern auf Kunststoffbasis benötigen zwar keine landwirtschaftlichen Flächen und verbrauchen bei der Herstellung und Verarbeitung wenig Wasser, wirken sich jedoch auf andere Weise negativ auf die Umwelt aus. Sie sind nicht biologisch abbaubar und benötigen den Einsatz von fossilen Brennstoff bei der Herstellung.

Da wir Probleme mit der Plastik-Verschmutzung auf unserem Planeten haben, sind vor allen Dingen synthetische Stoffe. Bei jedem Waschgang löst sich von den künstlichen Stoffen Mikroplastik und gelangt damit in unser Abwasser.
Plastik ist nicht biologisch abbaubar und diese Mikrofasern bedrohen unsere Meere und gefährden die Meeresbewohner.

Auch lesenswert: Nachhaltige Kleidung für Beginner

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Einfache Wege um selbst Energie einzusparen

Einfache Wege um selbst Energie einzusparen: Tipps & Tricks

Das lässt sich nicht leugnen: Unsere Aktivitäten auf dem Planeten führen zu großen Umweltveränderungen – und die meisten davon sind weder für uns noch für den Rest der Welt allzu groß.

Hinzu kommt, dass die traditionelle Nutzung von Ressourcen wie Kohle, Öl und Gas immense Mengen an Umweltverschmutzung verursacht. In gesundheitlicher Hinsicht – das gefährdet unser Leben. Die Verschmutzung unserer Luft erhöht die Raten von Lungenkrebs und Asthma und stellt eine unnötige Belastung für die bereits überlasteten Gesundheitssysteme vieler Nationen dar.

Wir laufen weiter Gefahr, unsere Ressourcen zu erschöpfen, was uns zwingt, neue Wege zu finden, unsere Aktivitäten und unser Leben fortzusetzen.

Was können Sie als Einzelperson also tun, um Energie zu sparen? Wie können Sie einen Unterschied machen?

Wege zum Energiesparen

Die Wahrheit ist, dass jedes kleine bisschen zählt – egal wie klein. Und nein, Sie müssen zu Hause nicht im Dunkeln sitzen oder auf die entspannenden heißen Duschen verzichten. Aber machen Sie sich bereit, grün zu werden – auch nur ein kleines bisschen.

Hier sind einige Möglichkeiten, wie Sie Energie sparen und sich dabei wohlfühlen können.

Schalten Sie Ihre Lichter aus

Dieser ist einfach und völlig machbar (Wir wetten, Sie können Ihren Vater oder Ihre Mutter wahrscheinlich wegen der Stromrechnung schreien hören, nachdem Sie alle Lichter im Haus angelassen haben). Wenn Sie nicht in einem Zimmer sind, machen Sie das Licht aus. Versuchen Sie außerdem, nur eine minimale Beleuchtung zu verwenden, indem Sie Ihre Räume mit LED-Lichterketten oder Lampen ausstatten – oder tauschen Sie Ihre Glühbirnen aus, um energieeffizientere Optionen zu erhalten.

Machen Sie sich dies zur Gewohnheit: Wenn Sie Ihr Haus verlassen, schalten Sie alle Lichter und nicht benutzten Geräte aus. Die Regel lautet: Wenn Sie sie nicht benutzen, ziehen Sie den Stecker oder schalten Sie sie aus. Wenn Ihnen das besonders schlecht geht, sparen Sie vielleicht sogar ein wenig an der Stromrechnung. Hier gibt es weitere Tipps zum Stromsparen.

Wege finden, unterwegs kraftstoffeffizienter zu fahren

Wenn Sie mit dem Auto fahren müssen, beachten Sie einige dieser Tipps:

  • Sparen Sie Benzin, indem Sie den Dachgepäckträger abnehmen. Das erzeugt Widerstand – das bedeutet, dass Sie mehr Kraftstoff verbrauchen müssen, um von Punkt A nach B zu gelangen.
  • Fahren Sie langsam. Reduzieren Sie Ihre Geschwindigkeit auf 100 km/h oder 110 km/h statt 160 km/h. Dadurch können Sie 25% Treibstoffkosten sparen.
  • Halten Sie Ihr Auto auf dem regulären Stand, damit es effizient und einwandfrei funktioniert (dazu gehören auch gute Reifen!).
  • Öffnen Sie Ihre Fenster, anstatt die Klimaanlage zu benutzen.
    Entscheiden Sie sich für ein manuelles oder Standardauto und keinen SUV – sie verbrauchen 10-15% weniger Kraftstoff
  • Bilden Sie Fahrgemeinschaften

Aktualisieren Sie Ihr Dach oder Ihre Fenster

Eine schlecht isolierte Wohnung kann zu einer satten Erhöhung Ihrer Heizkostenrechnung um 10-25% führen. Mit anderen Worten: Es geht viel Wärme durch Ihre Fenster und das Dach verloren. Wenn Sie sicherstellen, dass Ihre Fenster richtig isoliert sind, können Sie viel Energie sparen. Fragen Sie einen Experten in Ihrer Region. Finden Sie heraus, ob Ihre Fenster problematisch sein könnten. Ein nachhaltiger Alltag lohnt sich immer!

Dazu gehört auch folgendes:

  • Ist Ihre Klimaanlage richtig abgedichtet?
  • Sind Ihre Vorder- und Hintertüren abgedichtet oder entweicht warme Luft?
  • Überprüfen Sie Ihre Fenster – gibt es Zugluft?

Isolieren Sie Ihr Haus so gut wie möglich. Mit diesen kleinen Dingen können Sie langfristig viel Geld und Energie sparen.

Spielen Sie nicht am Thermostat Ihres Hauses

Hier liegt das größte Potenzial für Einsparungen beim Strom / Energie. Sparen Sie im Winter an der Hitze und im Sommer an der Klimaanlage. Wie viele Ältere zu sagen pflegten: Wenn Ihnen kalt ist, ziehen Sie einen Pullover an! Wenn Ihnen zu heiß ist, nun – überlegen Sie sich Möglichkeiten zur Abkühlung wie den Strand oder einen Pool oder einen Ventilator.

Überraschenderweise machen diese Nebenkosten fast die Hälfte Ihrer gesamten Nebenkostenrechnung aus. Das bedeutet, Sie könnten viel sparen. Vielleicht könnten Sie es stattdessen für den nächsten Urlaub verwenden? Oder für das neue Telefon oder den Laptop, den Sie im Auge behalten haben?

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Nachhaltige Kleidung: Tipps für Anfänger

Nachhaltige Kleidung: Tipps für Anfänger

 

 

Wenn sich jeder einzelne Erdenbürger ein wenig mehr um das Thema Nachhaltigkeit kümmert, dann wird in der Gesamtheit ein sehr positiver Effekt für das Zusammenleben auf dem Planeten entstehen. Dieses Mantra predigen wir sehr häufig auf unserem Portal. In Sachen Kleidung gibt es wahrlich einiges zu beachten, was den nachhaltigen Lebensstil anbetrifft. In diesem Beitrag möchten wir insbesondere Anfängern ein paar Tipps mit auf den Weg geben, wie sie sich auf umweltschonende Art und Weise kleiden können. Unser Anliegen ist hierbei in erster Linie Beginnern zu helfen, damit sie sehen, dass man auch mit kleinen Schritten wirklich etwas bewirken kann.

 

Was sind überhaupt wichtige Merkmale von nachhaltiger Kleidung? Eine möglichst schadstoffarme Produktion, das ist wahrlich wichtig. Aber noch längst nicht alles. Faire Löhne für Produzenten, Zulieferer und Verkäufer, auch das spielt eine erhebliche Rolle. Eine möglichst lange Nutzung der Kleidung ist tatsächlich auch sehr wichtig, was die Nachhaltigkeit anbetrifft. Und hier kommen wir bereits zum ersten wichtigen Tipp. Ein wichtiger Schritt zum umweltbewussten Lebensstil ist, keine Ressourcen unnötig zu verschwenden. Was bedeutet das bezogen auf deine Kleidung? Vielleicht kannst du dich mit deiner bereits vorhandenen Kleidung zufrieden geben!

 

Die bereits gekaufte Kleidung nutzen, das entspricht Nachhaltigkeit zu 100 %. Natürlich brauchst du jetzt nicht jeden Tag das selbe T-Shirt tragen. Doch im Sinne der Nachhaltigkeit kann es wahrlich Sinn machen, Kleidung auch viele Jahre lang aufzuheben und nicht sofort weg zu werfen. Falls du dich dennoch nach neuen Kleidungsstücken sehnst – ein positives Beispiel für einen Anbieter nachhaltiger Kleidungsstücke ist der T-Shirt-Druck von Soulcover-Clothing aus Stuttgart. So sieht in unseren Augen ein Unternehmen aus, das auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz Wert legt. Das ist natürlich nur ein Beispiel, es gibt noch viele weitere Unternehmen die ebenso einen guten Job für reduzierte Fair-Trade-Produktion machen.

 

Nachhaltige Kleidung erwerben als Beginner: Das ist ratsam

 

Was für Möglichkeiten hast du darüber hinaus für möglichst nachhaltige Kleidung als Anfänger? Der Second-Hand-Laden könnte interessant sein! Warum ist das so? Dort landet Kleidung, die andere Menschen nicht mehr benötigen. Diese einfach zu verbrennen und weg zu werfen, das wäre der in Begriff von Materialverschwendung. Deswegen gehen viele umweltbewusste Verbraucher sehr gerne in Second-Hand-Läden einkaufen. Ein Problem an der Sache ist aber, dass hier sehr häufig Kleidung aus den großen bekannten Modeketten landet. Und hier gibt es noch einiges schlechtes Verhalten in Sachen nachhaltige Produktion.

 

Angefangen von unfairer Löhne für Arbeiter und Zulieferer bis hin zu umweltbelastender Produktion. Deswegen sagen sich einige Anhänger des umweltbewussten Lebensstiles, dass hierbei indirekt die großen Modeproduzenten mit billigen Kleidungsstücken für teilweise wenige Euro profitieren. Je nachdem wie sehr man dieses Thema aufdröselt, kann da durchaus etwas dran sein. Dennoch sind wir der Ansicht, dass du in Second-Hand -Läden einen nachhaltigen Kauf treffen kannst. Denn natürlich singt der Anreiz neue Kleidung zu produzieren, wenn Konsumenten auch alte bereits vorhandene Kleidung erneut verwenden.

 

Diese Ressourcen müssen ja nicht unnötig verschwendet werden. Ein weiterer Kritikpunkt an vielen Kleidungsherstellern ist, dass sie als große namenhafte Markenproduzenten häufig die Mitarbeiter in den Entwicklungsländern, in denen niedrige Löhne gezahlt werden, ausbeuten können. Viele Umweltschützer kritisieren, dass hier ein Ungleichgewicht zwischen den Verhandlungspositionen beider Seiten, also Arbeitnehmer und Arbeitgeber vorherrscht. Das ist wahrlich ein wichtiger Punkt! Genau deswegen könnte es vielleicht Sinn machen, nicht mehr bei den großen Modehäusern für wenige Euro einzukaufen.

 

Die umweltschonende, faire Produktion von Kleidungsstücken

 

Leider haben aber viele Menschen das Dogma, dass es möglichst nachhaltig wäre, wenn jetzt auf besonders umweltschonende Art und Weise Kleidung hergestellt wird. Auf lange Sicht betrachtet macht das für die Zukunft natürlich Sinn. Doch jetzt gerade ist es in unseren Augen tatsächlich am nachhaltigsten, in Second-Hand.-Läden bestehende Kleidung zu erwerben beziehungsweise einen genaueren Blick in den eigenen Kleidungsschrank zu werfen. Der Erklärungsansatz dahinter ist sehr einfach. Hier wurden die Rohstoffe bereits eingesetzt, und es werden keine neuen mehr verbraucht. Du möchtest Nachhaltigkeit anderen beibringen? Anbei unsere Tipps.

 

Schrecklich wäre es für die Umwelt, wenn diese alten Klamotten einfach verbrannt werden oder auf Mülldeponien verrotten. Das wäre der Inbegriff von nicht nachhaltigem Verhalten. Diesen alten Kleidungsstücken noch mal einen neuen Sinn zu geben, das ist in unseren Augen die Essenz von Nachhaltigkeit. Früher oder später muss dann aber natürlich auch neue Kleidung produziert werden. Wenn dabei in besonderem Maße auf Umweltschutz geachtet wird, dann ist es definitiv so, dass diese Kleidung deutlich teurer ist als die Billigmode, die zu wenigen Euros verkauft wird.

 

Nachhaltige Mode für Anfänger: Der Kostenpunkt

 

Hier kannst du mit einem einzigen Kleidungsstück durchaus mit Preisen von 50-100 € rechnen. Je nach Anbieter natürlich auch noch mit deutlich höheren Preisen. Im Sinne der Nachhaltigkeit ist das in unseren Augen aber dennoch ein guter Kauf. Aber natürlich nur dann, wenn auch wirklich mit reduzierten, umweltschonenden Maßnahmen, fairen Löhnen und so weiter produziert wird. Das Thema nachhaltige Kleidung ist gar nicht so einfach, hier gibt es noch keine einheitlichen Standards die definieren, dass dieses oder jenes Kleidungsstück nachhaltig produziert wurde oder nicht.

 

Hier muss der Konsument heutzutage noch selbst mitdenken um zu ermitteln, was die beste Möglichkeit für neue Kleidung unter Berücksichtigung der Nachhaltigkeit wäre. Hier sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass Second-Hand-Läden sehr wahrscheinlich eine der besten Optionen sind. Darüber hinaus gibt es aber auch viele T-Shirt-Druck-Unternehmen, die sich durch ein nachhaltiges Angebot auch durchaus sehen lassen können. Ein Beispiel haben wir dir ja im Rahmen dieses Textes gegeben. Wir freuen uns auf jeden Fall sehr, dass du dich für das Thema nachhaltige Kleidung interessierst. Vielen Dank für dein Engagement in Sachen umweltschonendes Verhalten!

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Wie nachhaltig ist Les Lunes?

Wie nachhaltig ist Les Lunes?

 

 

Schon wieder macht eine relativ neue Marke über cleveres Influencer-Marketing auf sich aufmerksam. Heute geht es um Les Lunes. Wer regelmäßig auf Instagram scrollt, der wird davon sehr wahrscheinlich schon Wind bekommen haben. Doch wie nachhaltig ist Les Lunes? Das haben wir für dich recherchiert. Wenn du auf unsere Recherche-Ergebnisse gespannt bist, dann bleib auf jeden Fall dran. Die Quellen werden wir dir wie immer noch einmal unter dem Beitrag übersichtlich darbieten.

 

Relativ schnell haben wir auf dem Portal Aniahimsa spannende Informationen rund um die Nachhaltigkeit von Les Lunes entdeckt. In dem Beitrag geht es darum, dass dem CEO von Les Lunes kritische Fragen im Hinblick auf die nachhaltige Modeproduktion gestellt werden. Ein sehr lesenswerter Artikel! Eine große Empfehlung unsererseits. Wir sind der Ansicht, dass die Fragen rund um nachhaltige Produktion vom CEO authentisch beantwortet worden sind. Das schätzt aber wahrscheinlich jeder Umweltschützer individuell ein. Einige Influencer erklären, dass sie von ihren Abonenten viele Fragen rund um die Nachhaltigkeit von Les Lunes erhalten.

 

Wie nachhaltig ist Les Lunes jetzt wirklich? Wir sind im Rahmen unserer Recherche zu keinem eindeutigen Ergebnis gekommen. Manche Leser werden sagen, dass sie Les Lunes für nachhaltig halten. Andere hingegen werden wahrscheinlich eher nicht so überzeugt sein. Die Frage der Nachhaltigkeit ist manchmal schwer zu beantworten, da der Begriff Nachhaltigkeit Spielraum für Interpretationen und individuelle Definitionen bietet. Wir tendieren überwiegend dazu zu sagen, dass Les Lunes ein nachhaltiges Modelabel ist. Das ist unsere Einschätzung. Basierend auf unserer Recherche sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass Les Lunes durchaus als nachhaltig angesehen werden kann. Wie du die ganze Sache einschätzt, das ist natürlich eine individuelle Frage.

 

Nachhaltigkeit von Les Lunes: Wie schätzt du das Modelabel ein?

 

Hier muss jeder Naturschützer selber beurteilen, wie nachhaltig Les Lunes basierend auf seiner eigenen Recherche ist. Wir plädieren in unseren Beiträgen stets dafür, dass man genau genommen auch die Fabriken von Kleidungsproduzenten besuchen müsste, um die Nachhaltigkeit zu prüfen. Und wer es wirklich wissen will, der müsste vermutlich so weit gehen. Wir haben für dich jedoch ausschließlich im Internet recherchiert. Unsere Recherche-Ergebnisse haben wir dir in diesem Beitrag zusammengefasst. Wie nachhaltig ist Les Lunes? Wir würden diese Marke in der Tat durchaus als nachhaltiges Modelabel bezeichnen. Das ist aber kein ultimates, objektives Statement – lediglich unsere Einschätzung basierend auf unseren Recherchen.

 

Deswegen solltest du dir auf jeden Fall auch noch dein eigenes Bild zum Thema Nachhaltigkeit von Les Lunes machen. Fakt ist, dass diese Marke gerade auf Instagram sehr viel Aufmerksamkeit generiert. Viele Influencer berichten über Kleidungsstücke davon. Und längst nicht jeder Influencer verkauft seine Seele – dies wird ja vielen von der breiten Masse der Gesellschaft vorgeworfen. Warum sollten Influencer von Les Lunes also als nachhaltiges Modelabel sprechen, wenn dies in Wahrhheit gar nicht der Fall wäre?

 

Wie nachhaltig ist Les Lunes wirklich? Jede Aufmerksamkeit für Nachhaltigkeit ist lobenswert

 

Sie würden in Folge dessen ihre Glaubwürdigkeit verlieren. Wir halten es für unwahrscheinlich, dass große Influencer im Bereich nachhaltiger Lebensstil dieses Risiko eingehen würden. Wir finden eine ganz andere Sache viel wichtiger. Wir empfinden es als äußerst glücklich, dass sich so viele Menschen für die Nachhaltigkeit interessieren. Sehr viele Leute suchen bei eher neueren Marken stets danach, ob die Kleidung ökologisch fair hergestellt wird. Und das können wir hier nur loben! Vielen Dank für dein Interesse an Natur- und Umweltschutz. Wie nachhaltig ist Les Lunes? Unsere Recherche hat ergeben, dass wir insgesamt betrachtet die Marke eher als nachhaltig einschätzen würden.

 

Von Greenwashing würden wir nicht sprechen, das muss aber auch wirklich jeder Umweltschützer selber einschätzen. Unsere Quellen haben wir unten im Beitrag verlinkt. Wo fängt Nachhaltigkeit an? Wer wissen möchte, wie nachhaltig Les Lunes wirklich ist, der müsste sich unserer Einschätzung nach schon die Fabriken anschauen. Diesen Aufwand werden die meisten allerdings nicht auf sich nehmen. Deswegen möchten sie schnell digital schauen, wie nachhaltig Les Lunes ist. Unsere Recherche hat ergeben, dass durchaus einige positive Stimmen hierbei zu finden waren. Andere sehen die Marke eher kritisch. Ob du diese Marke als nachhaltig einschätzt oder nicht, das musst du ganz alleine entscheiden. Wir hoffen auf jeden Fall sehr, dass wir auf unserem Portal ein paar nützliche Rechercheergebnisse und Infos mit auf den Weg geben konnten.

 

Quellen / weiterführende Literatur zur Nachhaltigkeit von Les Lunes

Aniahimsa

Lisamore

Trustpilot

Bettermyself

dasauge

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Wie nachhaltig ist Oceans Apart?

Wie nachhaltig ist Oceans Apart?

Für viele Konsumenten ist es heutzutage sehr wichtig, dass ihre Kleidung nachhaltig produziert wird. Der Anbieter Oceans Apart macht gerade durch ansprechende Sport-, aber auch Sommermode auf sich aufmerksam. Wird hier nachhaltig produziert? Darum soll es in diesem Beitrag gehen. Auf der Webseite von Oceans Apart heißt es, dass sie in der Tat nachhaltig und 100 % vegan produzieren (siehe hier, gesehen August 2020). Das klingt auf jeden Fall sehr positiv. Allerdings kann das wirklich jeder auf seine Webseite schreiben. Wie soll man jetzt nach prüfen, ob Oceans Apart wirklich nachhaltig produziert oder nicht?

 

Um diese Frage zu beantworten, müsste man sich die Fabriken schon selber anschauen. Nachhaltigkeit geht bei vielen Menschen ja mit fairen Arbeitsbedingungen zurecht ein her. Hierbei gab es bei diversen Marken in der Vergangenheit einige Skandale um Ausbeutung und sehr schlechte Verhältnisse für die Angestellten. Doch im Jahre 2020 kümmern sich sehr viele Firmen darum, dass wirklich unter fairen Bedingungen hergestellt wird. Wie nachhaltig ist Oceans Apart? Um diese Frage beantworten zu können, müsste man sich schon die Fabriken genauer anschauen. Unsere digitale Recherche (Quellen & weiterführende Literatur unten zu finden) hat viele positive Ergebnisse ans Tageslicht gefördert.

 

Wir haben das Web für dich durchforstet. Wir haben sehr viele Stimmen darüber gehört, dass Oceans Apart in der Tat nachhaltig produziert. Ob das wirklich so ist oder nicht, das kann man wahrlich nur dann nachprüfen, wenn man die Fabriken besuchen würde. Wir haben ein gutes Gefühl in diesem Fall. Wir halten es für sehr wahrscheinlich, dass Oceans Apart wirklich nachhaltig produziert, tatsächlich zu 100 % vegane Kleidung anbietet und auch auf die fairen Arbeitsverhältnisse achtet. Doch ob das in der Tatsache wirklich so ist oder nicht, dafür müsste man schon zu den Produktionsorten reisen.

 

Bekleidung von Oceans Apart: Nachhaltig ja oder nein? Der Webauftritt

 

Unsere Eindrücke beim Surfen auf der Webseite: hier hat man das selbe Gefühl wie auf fast jedem halbwegs bekannten Instagram Account im Jahre 2020. Die Farben, der Style, die Momente, die Bilder, die Naturkulisse die Aufnahmen – das alles passt ins trendige Bild des umweltbewussten und nachhaltig denkenden Konsumenten. Unsere Recherche (Quellen siehe unter dem Beitrag) hat ergeben, dass die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass Oceans Apart wirklich nachhaltig produziert und auch auf die Arbeitsverhältnisse achtet. Die genaue Antwort kann wahrlich nur gefunden werden, wenn die Produktionsstätten besucht werden. Wenn du Lust auf ein Abenteuer hast, müsstest du also selbst genauer hinschauen.

 

Wir möchten dir hier in erster Linie einen kleinen aber feinen Einblick in unsere digitale Recherche ermöglichen. Wir haben viele Stimmen gefunden, die bestätigen, dass Oceans Apart auf Nachhaltigkeit Wert legt. Und genau darum geht es ja. Wir haben beim Stöbern im Netz durch aus das Gefühl bekommen, dass Nachhaltigkeit hier ein wichtiges Thema ist. Natürlich definiert jeder den Grad von Nachhaltigkeit selber. Was ist wirklich nachhaltig und was nicht, das ist eine interessante philosophische Frage. Es ist auf jeden Fall wichtig, dass sich jeder Einzelne mit den Themen Naturschutz und Klimawandel auseinandersetzt. Wie nachhaltig ist Oceans Apart?

 

Unsere Recherche hat ergeben, dass die Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, dass das Unternehmen wirklich so nachhaltig, vegan und arbeitsschond agiert, wie es sich beim Web-Auftritt präsentiert. Gleichermaßen sagen wir, dass wir die Produktionsstätten nie besucht haben. Wer also die absolute Klarheit möchte, der müsste genau dies schon selber tun. Bei diesem Beitrag soll es hauptsächlich um eine Einschätzung rund um die ganze Thematik Nachhaltigkeit von Oceans Apart gehen. Wir würden uns auf jeden Fall freuen, wenn wir unsere Recherche und unsere Gedanken weitergeholfen haben. Wir unterstützen auf jeden Fall jeden, der etwas mehr Geld für hochwertige nachhaltig produzierte Kleidung ausgeht. Daumen hoch von unserer Seite!

 

Unsere Recherche / Weiterführende Literatur

 

https://www.fitforfun.de/shopping/kaufberatung/nachhaltige-sportmode-darum-trainieren-wir-in-nachhaltiger-sportkleidung-408866.html

Ethikguide

Fit-Weltweit

Subvoyage

Uponmylife

Wegreen