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Wie nachhaltig ist mein Leben?

Wie nachhaltig ist mein Leben?

 

 

Der Trend hin zu mehr Nachhaltigkeit wurde keineswegs gestoppt. 2019 war er lediglich präsenter in den Medien. 2021 und in den fortfolgenden Jahren spielt Nachhaltigkeit glücklicherweise immer noch in mehr und mehr Haushalten eine wichtige Rolle. Doch wie nachhaltig ist mein Leben eigentlich? Das wollen wir gemeinsam in diesen Beitrag untersuchen!

 

 

Darüber hinaus geben wir dir viele Tipps und Tricks mit auf den Weg, wie du noch nachhaltiger leben kannst. Dabei sparst du häufig sogar bares Geld! Wie nachhaltig ist mein Leben? Das lässt sich natürlich mit keinem festen Wert messen. Keine Abgas-Messwerte und kein festes Umwelt Scoring oder ähnliches kann hierbei zu Rate geführt werden. Du kannst aber trotzdem überlegen, was du positives für den Planeten machst und wo du vielleicht noch unnötige Ressourcen verschwendest.

 

 

Das zu beobachten ist sehr einfach. Wie nachhaltig ist mein Leben? Du musst einfach darauf machen, was du so den lieben langen Tag treibst. Fährst du dreimal mit dem Verbrennermotor in die Stadt, um immer mal ein paar kleinere Einkäufe zu erledigen? Das wäre ein Negativ-Beispiel beim Thema Nachhaltigkeit. Logischerweise solltest du Einkäufe möglichst kombinieren und generell reduzieren. Also vielleicht alle paar Tage mal einkaufen gehen, du weißt schon was wir meinen.

 

Wie nachhaltig ist mein Leben eigentlich? Beobachte dich selbst!

 

Wie nachhaltig ist mein Leben? Also einfach beobachten, was du den lieben langen Tag machst und überlegen: in welchen Momenten könnte ich noch nachhaltiger leben? Es lohnt sich auf jeden Fall, Zeit und Energie in diese Frage zu investieren. Es geht ja darum, die Artenvielfalt des Planeten auch für zukünftige Generation zu bewahren, sprich für deine Kinder und deren Nachwuchs. Gerade das ist vielen Freunden des Umweltschutzes ein hohes und wichtiges Anliegen.

 

Wie nachhaltig ist mein Leben? Erfahrungsgemäß lassen sich rund um Ernäherung die meisten Verbesserungen treffen, was den Schutz des grünen Planeten anbetrifft. Weniger Fleisch, das dürfte offensichtlich sein. Doch auch weniger Plastikverpackungen helfen der Umwelt! So entsteht weniger Müll und weniger Tiere können sich in den Verpackungen verheddern und so weiter und sofort. Deswegen gehen umweltbewusste Freunde der Nachhaltigkeit ja häufig in Bio-Läden einkaufen, wo Produkte meistens gar nicht besonders verpackt sind. Dann nimmst du deinen Stoffbeutel, den du alle paar Wochen mal auswäschst und schon hast du einen nachhaltigen Einkauf erledigt.

 

Besser geht es doch gar nicht! Wie nachhaltig ist mein Leben? Das Thema nachhaltig einkaufen muss an dieser Stelle nicht explizit im Detail ausgeführt werden. Wenn du diesbezüglich noch unsicher bist, kannst du unter diesen Stichpunkten ja weiter suchen. Kommen wir noch einmal auf das bereits thematisierte Problem der Fortbewegung zurück. Nach wie vor nutzen viel zu viele Menschen das Verbrenner-Auto. Das ist in unseren Augen ein absolutes Auslaufmodel. Keine Anlageberatung, aber wirf doch alleine mal einen Blick auf die Marktkapitalisierung von Tesla. Dies könnte möglicherweise einen Rückschluss darauf geben, wie der Markt der Fortbewegungsmittel in der Zukunft aussehen könnte. Nämlich elektronisch.

 

Fortbewegungsmittel: Elektrisch ist die Zukunft der Nachhaltigkeit

 

Momentan ist es leider noch nicht ganz so angenehm, ein Elektroauto zu verwenden. Doch man könnte jetzt schon Vorreiter werden und der grünen und digitalen Welle Unterstützung bieten. Je mehr Elektroautos gekauft werden, desto größer wird der Bedarf für Ladesäulen und so weiter bezüglich des Stichpunktes Infrastruktur sein. Deutschland zeigt sich da mal wieder eher von der etwas langsamen und gemächlichen Art und Weise. Das wird noch ewig und drei Tage dauern, ehe die Kultur der Verbrenner-Motoren hier ihr Ende findet. Da brauchst du in den nächsten Tagen noch nicht darauf zu wetten.

 

Aber wenn wir uns die nächsten Jahre anschauen, so ist es offensichtlich, dass das Elektroauto siegen wird. Grundsätzlich kannst du für die Umwelt jetzt schon etwas Gutes tun, indem du öfter Fahrrad fährst, natürlich nur sofern es möglich ist. Nicht jeder hat den Luxus, mit dem Fahrrad Einkäufe erledigen zu können. Auf der anderen Seite gibt es wahrlich sehr praktische Lastenräder. Diese kosten meistens auch einiges an Geld, sind dafür aber umweltfreundlich und du kannst einiges transportieren. Durchaus eine nachhaltige Überlegung wert, wenn du uns fragst!

 

Wie nachhaltig ist mein Leben? Wir sind der Ansicht, dass die meisten Leute in punkto Ernährung und Fortbewegung noch etwas mehr für Nachhaltigkeit tun können. Ansonsten ist der Lebensstil des Minimalismus, also reduziert leben natürlich auch ganz praktisch. Weniger konsumieren, eher bewusst und gesund konsumieren. Sowohl bei Ernährung als auch bei Unterhaltung und allem anderen eigentlich. So wenig Ressourcen verschwenden wie möglich, das ist der Inbegriff der Nachhaltigkeit.

 

Tierwohl und saubere Umwelt: Wie nachhaltig ist mein Leben?

 

Darüber hinaus auf das Tierwohl und auf die saubere Umwelt achten. Wenn du diese Grundsätze im Hinterkopf behältst, steht deinem nachhaltigen Leben nicht mehr viel im Weg! Wie nachhaltig ist mein Leben? Wie bereits gesagt, der beste Ansatz ist es, dich den ganzen Tag lang zu beobachten und zu analysieren, wo könnte ich vielleicht noch nachhaltiger sein als sowieso schon? Wenn das jeder machen würde, dann hätten wir schon bald kaum noch Probleme wie Klimawandel, Vermüllung der Weltmeere und so weiter und sofort.

 

Leider machen das aber nicht alle Menschen so. Aber wenn nur ein einziger Rezipient dieses Textes seinen Lebensstil etwas anpasst und nachhaltiger gestaltet, dann haben wir unsere Aufgabe schon erfüllt. Wie nachhaltig ist mein Leben? Wir hoffen sehr, dass wir deine Frage gut beantworten konnten und wünschen dir viel Spaß und Erfolg bei der Umsetzung deiner nachhaltigen Ziele!

 

Weiterführende Informationen

spiegeldich.net

careelite.de

vaillant.de

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Wie nachhaltig ist Nu-In?

Wie nachhaltig ist Nu-In?

Wir begrüßen dich zu einem weiteren Nachhaltigkeitscheck auf unserem Portal. Heute haben wir uns das Mode-Label Nu In vorgeknöpft, welches insbesondere durch Instagram für viel Aufsehen sorgt. Wie nachhaltig ist Nu In? Das möchten wir in diesem Beitrag thematisieren. Allerdings möchten wir dir direkt am Anfang sagen, dass es sich hierbei um eine Online-Recherche unsererseits handelt. Wir haben verschiedene Quellen abgeglichen und bilden uns basierend auf diesen Informationen unsere Meinung. Wir haben uns weder die Produktionsstätten angeschaut noch ein einziges Kleidungsstück von Nu In in den Händen gehalten.

 

Ob du unsere Recherche lesen möchtest oder nicht, bleibt dir natürlich selbst überlassen. Legen wir auch direkt los. Wir selbst haben zum Anfang einfach mal recherchiert, was zu der Suchanfrage „Nu In nachhaltig“ angezeigt wird. Relativ schnell sind wir auf einen interessanten Blog-Beitrag gekommen. Dieser Beitrag hat die Nachhaltigkeit von diesem Mode-Label in einigen Punkten kritisiert. Angenommen die aufgeführten Kritikpunkte stimmen, wäre das im Grundsatz überhaupt ein großes Problem? Grundsätzlich sind wir ein Freund von allen Mode-Labels, die mit Nachhaltigkeit auf sich aufmerksam machen. Warum ist das so?

 

Wir sind der Ansicht, dass dadurch das Bewusstsein für Nachhaltigkeit in der Öffentlichkeit gesteigert wird. Wenn Influencer auf glückliche Art und Weise ihr neues nachhaltiges Kleidungsstück in die Kamera halten und ihrer Community erklären, warum sie über den Kauf so glücklich sind, macht es bei dem einen oder anderen Rezipienten vielleicht Klick. Selbst wenn das Kleidungsstück möglicherweise nicht in dem Maße nachhaltig hergestellt wird, wie es der individuellen Philosophie zur Nachhaltigkeit entspricht,würde in unseren Augen dadurch trotzdem ein positiver Beitrag für den Umweltschutz geleistet werden. Warum denken wir das?

 

Ist Nu In wirklich nachhaltig?

 

Einfach deswegen, weil sich die Communities dann im Optimalfall noch mehr mit dem Thema Nachhaltigkeit auseinandersetzen. Selbst wenn nur eine einzige Person sagt, dass sie sich in Zukunft umweltschonend verhalten wird, hat sich die ganze Geschichte in unseren Augen gelohnt. Man könnte jetzt natürlich detailliert die Lupe auf ein Mode-Label richten und kleinteilig untersuchen, wie nachhaltig die Kleidung wirklich hergestellt wird. Wie nachhaltig ist Nu In? An dieser Stelle müssen wir doch die Frage klären, ob das wirklich so wichtig ist?

 

Wir sind der Ansicht, dass die Steigerung für das Bewusstsein für mehr Nachhaltigkeit alleine schon ein sehr großer Mehrwert ist. Natürlich kann man penibel genau hinschauen und ständig kritisieren, wenn irgendetwas möglicherweise nicht so nachhaltig hergestellt wird, wie es den eigenen umweltschonenden Philosophien entspricht. Was unseren derzeitigen Informationsstand anbetrifft, so gibt es überhaupt noch keine präzise Definition von Nachhaltigkeit. Natürlich kann sich jemand etwas mit Buzzwords zu dem Thema wie umweltschonend und reduziert Leben vorstellen. So wenig Müll produzieren wie möglich, Arbeitnehmer*Innen fair bezahlen, ein sauberes und positives Umfeld für Mensch und Tier schaffen. Großes Lob an alle, die in ihrer Freizeit den Wald von Müll befreien.

 

Doch gibt es bereits eine glasklare Definition von nachhaltiger Kleidung? Wenn wir richtig informiert sind, dann ist das momentan (Zeitpunkt Dezember 2020) noch nicht der Fall. Wie nachhaltig ist Nu In? Wir waren schon etwas erstaunt, dass es durchaus einige kritische Stimmen zu dieser Modemarke bei unserer Recherche zu finden gab. Wir versuchen in Sachen Nachhaltigkeit stets den Blick aufs große Ganze zu richten. Und das große Ganze ist in unseren Augen besonders wichtig, da die globalisierte Welt wirklich nur in Zusammenarbeit etwas weltbewegendes leisten kann, was den Naturschutz anbetrifft.

 

Menschen für Natur- und Umweltschutz begeistern

 

Was ist in dieser Hinsicht wichtiger, Menschen für den Naturschutz zu begeistern oder penibel genau hinzuschauen, ob nachhaltige Kleidung in jedem kleinsten Detail wirklich der eigenen Nachhaltigkeitsphilosophie entsprechend produziert wurde? Diese Frage kann sich in der Tat jeder selbst beantworten. Ist Nu In wirklich nachhaltig? Unsere Online-Recherche hat uns zu einem ambivalenten Meinungsbild geführt. Auf der einen Seite freuen wir uns immer, wenn sich für das Thema Umweltschutz eingesetzt wird. Auf der anderen Seite können wir aber auch die Kritik verstehen, wenn vielleicht nicht so nachhaltig produziert wurde, wie es der individuellen Kundenphilosophie entspricht.

 

Wir haben die Auffassung, dass die Steigerung für den Wert der Nachhaltigkeit in der breiten Masse einen höheren Stellenwert hat. Und unter diesem Gesichtspunkt sind wir der Ansicht, dass Nu In schon einen positiven Beitrag zur Nachhaltigkeit leistet. Aber das ist auch wirklich nur unsere Meinung. Wenn du liebe Leser*In penibel genau hin schaust und im Hinblick auf Produktion und oder Vertrieb feststellst, dass das deiner Philosophie als Naturschützer*In nicht entspricht, kann es verständlich sein, dass zu unzufrieden bist. Aber wie du bereits merkst, sind wir basierend auf unserer Online-Recherche nicht zu kritisch mit dem Mode Label Nu In, was die Nachhaltigkeit anbetrifft.

 

Denn wie bereits gesagt, die Marke wird vor allem durch Influencer auf Instagram publik gemacht. Und richtige Influencer haben eine aktive Fan-Community, oftmals sogar von tausenden von Menschen. Wenn nur eine einzige Person durch eine Werbekampagne des Modelabels Nu In auf einmal damit anfängt, umweltschonend und reduziert zu leben und beim Kauf von Produkten zumindest darüber nachdenkt, inwiefern sie nachhaltig hergestellt werden oder nicht, dann hat sich das in unseren Augen schon gelohnt. Denn sehr wahrscheinlich wird sich diese Person im Laufe der Zeit auch dem Tierwohl widmen und beispielsweise auch weniger Müll produzieren, das wäre zumindest die Hoffnung. Alleine dieser Beitrag ist ein hervorragendes Beispiel. Menschen recherchieren zum Thema Nu In nachhaltig ja oder nein, sprich sie setzen sich mit dem Thema auseinander. Ist nicht alleine dies ein Mehrwert?

 

Wie nachhaltig ist Nu In? Unsere digitale Recherche

 

Denn möglicherweise entwickelt sich durch die neue Inspiration in Sachen Nachhaltigkeit ein Bewusstsein für den Schutz des Planeten. Deswegen sind wir ehrlich gesagt der Auffassung, dass einige Blogger*Innen etwas zu kritisch mit dem Mode-Label Nu In in Sachen Nachhaltigkeit umgegangen sind. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass ein kritisierendes Auftreten in der breiten Masse selten für Erfolge sorgt, was ein Umdenken hin zu mehr Umweltschutz betrifft. Mahnen und kritisch zu erklären, was alles falsch läuft, ist die eine Sache. Menschen dazu inspirieren wirklich nachhaltiger zu leben ist die andere.

 

Und das passiert in unseren Augen weniger mit Wut und Kritik und mehr mit positiven Anstößen zum Umweltschutz. Aber das im Detail zu erläutern würde hier auch zu weit gehen. Grundsätzlich haben wir ja eine Online-Recherche durchgeführt, um selbst mit Interesse zu ermitteln, ob Nu In nachhaltig ist oder nicht. Wir sind zu einem ambivalenten Ergebnis gekommen. Positiv anmerken müssen wir, dass definitiv das Bewusstsein für Nachhaltigkeit in der öffentlichen Wahrnehmung gesteigert wird. Auf der anderen Seite war es schon interessant zu sehen, dass durchaus einige Blogs das Mode-Label in Sachen Nachhaltigkeit auch kritisiert haben. Unter dem Strich überwiegt für uns aber der Wert darin, mehr Aufmerksamkeit für das Thema Umweltschutz zu kreieren.

 

Was du wichtiger findest, kannst du dir natürlich selbst aussuchen, ganz klar. Wir bieten hier auch nur eine weitere Meinung zu vielen diversen Meinungen, die sich bereits mit dem Thema Nachhaltigkeit des Modelabels Nu In auseinandergesetzt haben. Basierend auf diesen vielen verschiedenen Meinungen zusammen mit deinen eigenen Überzeugungen kommst du hoffentlich zu deinem eigenen ganz individuellen Ergebnis. Wie bereits gesagt, wir sind immer erfreut darüber, wenn auf irgendeine Art und Weise die Popularität vom umweltbewussten Lebens die gesteigert wird. Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit!

 

Weiterführende Literatur & Quellen

 

Wmn.de

Vogue.de

Aboutyou.de

Watson.de

Omr.com

meins.orf.at

wuv.de

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Nachhaltige Imkerei – eigentlich recht simpel?!

Nachhaltige Imkerei – eigentlich recht simpel?!

Nachhaltigkeit in eine Imkerei zu interpretieren und zu integrieren ist gar nicht so schwer. Es fängt bei der Honigschleuder an und hört beim Honigglas-Etikett auf. Ideen gibt es viele.

 

Doch fangen wir weiter hinten an. Ein erster Gedanke ist die Anschaffung der Bienenbeute, also die Kiste in der das Volk lebt. Es gibt sie in Holz und in Styropor. Natürlich ist Holz deutlich nachhaltiger, da ökologisch abbaubar. Dennoch ist Styropor nicht zu vernachlässigen, da es viele Vorteile mit sich bringt. Zum Beispiel die Dämmung und das Gewicht. Nichtsdestotrotz bleibt im Abbau die Holzbeute deutlich nachhaltiger. Das verwerten aller Bestandteile in der Imkerei ist ebenfalls ein wichtiges Thema. Ob Honig, Propolis oder Bienenwachs.

 

Die Gewinnung aller Stoffe ist aufwendig und sollte gut geplant werden. Der Honig zum Beispiel wird mit einer Honigschleuder gewonnen. Hier gibt es elektrische Modelle aber auch handbetriebene, sodass wir hier deutlich an Energie sparen können. Das Gewinnen des Bienenwachses erfolgt bei vielen Imkern mit einem Dampfwachsschmelzer, doch auch hier gibt eine eine Alternative: der Sonnenwachsschmelzer. Klar sollte sein, dass eine gewisse Temperatur notwendig ist, daher ist der Imker im Winter mit einem Sonnenwachsschmelzer nicht so flexibel. Kurze Info: Viele weiterführende Informationen zur Imkerei haben wir auf dem Portal Imkerei-Himse entdeckt.

 

Honig cremig rühren: so geht es!

 

Ist der Honig erst einmal gewonnen, muss dieser meist cremig gerührt werden. Hier helfen Rührwerke. Die nachhaltige Alternative ist, den Honig mit einem Stab zu stampfen. Beide Methoden führen den Imker zum gleichen Ziel, einen cremigen Honig zu erhalten. Zuletzt sollte die Wahl der Druckerei bzw. des Honigsetiketts genau betrachtet werden. Es gibt mittlerweile viele Druckereien, die auf recyceltem Papier drucken oder sogar Graspapier. Oft liegen diese im gleichen Preissegment wie herkömmliche Druckereien. Schlussendlich landet das Honigglas nach erfolgreichem Verkauf beim Kunden.

 

Das Glas leert sich und wird weg geschmissen. Auch hier gibt es verschiedene Vorgehensweisen. Zum einen muss auf dem Etikett vermerkt werden, ob es sich bei dem Glas um ein Mehrwegglas oder um ein Pfandglas handelt. Beide Systeme haben ihre Vorteile. Das Mehrwegglas kann vom Kunden für andere Zwecke benutzt werden. Das einkochen von Marmelade, was ebenfalls sehr nachhaltig ist um das Obst nicht weg zu schmeißen. Das Pfandsystem ist durchaus sympathisch, da der Imker das Glas erneut benutzen kann. Es wird ordentlich gewaschen, in seltenen Fällen muss nur der Deckel ausgetauscht werden. Weiterhin helft ihr eurem regionalen Imker, die Preise für den Honig überschaubar zu halten, da er sich damit ein neues Glas spart. Neue Gläser müssen nämlich ebenfalls erst einmal hergestellt und transportiert werden.

 

Nachhaltigkeit in der Imkerei: Neue Entwicklungen

 

Um noch CO2-freier zu imkern, wird der Honig von einigen Imkern weder eingefroren noch erhitzt. Doch selbst wenn alle diese Punkte bedacht werden, gibt es eine 100% nachhaltige Imkerei nicht. Nachaltige Entwicklungen müssen in Ihrer Umsetzung immer wieder neu überdacht und hinterfragt werden.

 

Über die nachhaltige Imkerei wird selten gesprochen. Zum einen sind oft ältere Imker in ihrem Prozess verankert. Sie betreiben die Imkerei seit vielen Jahren erfolgreich, warum sollen Sie jetzt etwas ändern. Zum anderen suggeriert Honig selbst Nachhaltigkeit. Dabei sollten Kunden den Ablauf einer Imkerei hinterfragen. Gute örtliche Imker lassen sich meist sehr gern auf Gespräche über die Imkerei, über Bienen und Honig ein.

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Raw Summit 2020: Test eine gute Idee? Erfahrungen zu natürlicher Ernährung sammeln?

Raw Summit 2020: Test eine gute Idee?

Hier geht’s zu Raw Summit

Gesund ernähren und Kraft aus der Natur schöpfen. Das klingt im ersten Moment wahrlich sehr angenehm. Doch ohne einen entsprechenden Leitfaden funktioniert das in der Tat nicht so gut. Es gibt ein Info-Produkt namens Raw Summit. Deine Erfahrungen rund um die natürliche Ernährung steigern? Könnte sich dieses Infomaterial für dich lohnen? In diesem Beitrag möchten wir dir ein paar Tipps und Infos mit auf den Weg geben.

Wenn du noch unentschlossen bist, ob die Raw Summit Erfahrungen rund um gesunde Ernährung lohnenswert sind oder nicht, findest du hier hoffentlich ein paar nützliche Information. Wie bereits gesagt – natürlich essen kann durchaus ein positiver Aspekt für die Vitalität sein. Muss es aber nicht unbedingt! Das möchten wir hier betonen. Um Heilversprechen oder derartiges geht es bei unserem Ratgeber wahrlich nicht. Es geht darum, dir bei der Entscheidung zu helfen, ob Raw Summit für dich lohnenswert ist oder nicht.

So oder so hoffen wir, dass dein Raw Summit Test- und Erfahrungsbericht positiv ausfallen wird. Sich nach eigener Laune rund um das Thema gesunde Ernährung informieren. So wird es einige Leute geben die dieses Infomaterial mögen. Für andere ist Raw Summit vielleicht nicht so nützlich. Das kann jeder Freund der nachhaltigen und gesunden Ernährung selbst beurteilen! Wir möchten dir hier nur ein paar Entscheidungstipps mit auf den Weg geben.

Raw Summit: von Erfahrungen zu natürlicher Ernährung profitieren?

 

Was unsere Raw Summit Bewertung anbetrifft, so würden wir schon sagen, dass sich dieses Info-Produkt vor allem in Relation zum Preis sehen lassen kann. Freilich musst du selbst entscheiden, ob sowas für dich eine gute Wahl ist oder nicht. Manche Freunde von natürlicher Gesundheit werden sagen: super! Und andere werden sagen: nicht so unbedingt meins. Raw Summit: kaufen oder lieber nicht? Diese Frage werden sich einige Leute stellen. Wir sind der Ansicht, dass das Infomaterial der vielen Speaker durchaus viel Wert hat.

 

Insgesamt betrachtet würden wir das Angebot als fair bezeichnen. Aber gar keine Frage, das ist auch wirklich unsere Einschätzung. Hier muss letztenendes wirklich jeder selbst entscheiden, ob das für ihn ein guter Kauf ist oder nicht. Alles andere wäre ja auch Quatsch. Für uns wäre es wünschenswert, wenn dein Raw Summit Erfahrungs- und Testbericht positiv ausfällt. Grundsätzlich kannst du dir die Frage stellen, in wie fern sich natürliche und gesunde Ernährung auf deinen Alltag auswirken könnte.

 

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Zeit in der Natur und gesunde Ernährung wirklich unglaublich wichtig für die alltägliche Vitalität ist. Dieses Wissen kann sehr nützlich sein. Brauchst du dafür unbedingt den Raw Summit? Das ist in der Tat eine spannende Frage. Wir wissen nicht, wo dein persönlicher Informationsstand ist. Wir sind der Ansicht, dass das Infomaterial was dir der Raw Summit bietet durchaus sehr nützlich ist.

Raw Summit kaufen oder nicht? Unser Ratgeber

 

Ob der Preis fair ist oder nicht, das ist wahrlich deine freie Entscheidung! Hier wird jeder Freund der natürlichen und gesunden Ernährung sein eigenes Statement fassen. Und das ist natürlich auch vollkommen in Ordnung. Wir möchten hier niemand dazu zwingen etwas zu kaufen oder nicht. Wenn deine Bewertung zum Raw Summit später positiv ausfällt, wären wir glücklich, wenn dir das Produkt etwas nützt. Wir möchten in diesem Ratgeber wirklich nur ein paar Entscheidungstipps rund um den Raw Summit mit auf den Weg geben.

 

Wir denken, dass sich das Infomaterial hier rund um natürliche Ernährung sehen lassen kann. Musst du für ein derartiges Info-Produkt dafür aber unbedingt Geld ausgeben? Diese Frage kann sich ja zum Glück jeder Naturfreund selbst beantworten! Manche Leute mögen es einfach, strukturiert solche Informationen rund um gesunde, nachhaltige und natürlich Ernährung zu bekommen. Andere werden vielleicht sagen, dass es nicht unbedingt für sie geeignet ist. Das kann wahrlich jeder frei entscheiden!

Raw Summit testen? Unser Fazit

 

Wir sind der Ansicht, dass sich das Infomaterial zu dem Preis wahrlich sehen lassen kann. Ob es für dich ein guter Kauf ist oder nicht, das musst du dann wahrlich alleine entscheiden. Raw Summit – wird dein Test und Erfahrungsbericht zufriedenstellend sein? Wir hoffen auf jeden Fall, dass du hier etwas mitnehmen kannst. Wir möchten dir wirklich nur bei deiner Entscheidung helfen. Die verschiedenen Experten auf dem Gebiet nachhaltige, gesunde Ernährung haben uns überzeugt.

 

Ob sie dich überzeugen, das musst du schon alleine entscheiden. So wird es einige Befürworter wie auch Kritiker geben. Und das ist ja auch gar nichts schlimmes. Es steht jedem frei zu entscheiden, ob der Kauf eine gute Idee ist oder nicht. Wir hoffen auf jeden Fall sehr, dass wir dir mit unserer Raw Summit Ratgeber deine Überlegungen bezüglich des Kaufes erleichtern konnten. Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit alles Gute einen gesunden nachhaltigen und vitalen Tag wünschen wir dir!

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Stoffwindeln – Pro und Contra

Stoffwindeln – Pro und Contra

 

Neugewordene Eltern stehen vor der Qual der Wahl im Bezug auf die Windeln. Zur Auswahl stehen die mittlerweile weit verbreiteten Wegwerfwindeln oder die früher verwendeten Stoffwindeln, die inzwischen eine Renaissance erleben. Bei der Entscheidung spielen viele verschiedene Faktoren eine wichtige Rolle, dazu gehören unter anderem finanzielle Aspekte, das Wohlbefinden des Babys und der Umweltschutz. Aber auch der Aufwand bei der Anwendung und Handhabung sind ausschlaggebende Kriterien bei der Suche nach dem passenden Windelsystem.

 

Die Vorteile von Stoffwindeln

 

Unsere Vorfahren haben ihre Kinder mit Stoffwindeln gewickelt, da es früher keine anderen Alternativen gab. Damals mussten die Windeln noch mit der Hand gewaschen und ausgekocht werden, bevor sie erneut zum Einsatz gekommen sind. In der heutigen Zeit hat inzwischen so gut wie jeder Haushalt eine Waschmaschine und oft sogar einen Trockner, sodass die Reinigung von Stoffwindeln in der Regel kein Problem mehr darstellt. Des Weiteren sprechen die folgenden Aspekte für den wieder aufkommenden Einsatz von Stoffwindeln:

Variable Stoffwindel-Systeme für unterschiedliche Ansprüche
Früher wickelten Eltern nur mit Einlagen, Mulltüchern und Überhosen. Die Struktur war einfach, aber sehr pflegeintensiv, außerdem kam es oft zum Auslaufen. Inzwischen stehen diverse Systeme zur Auswahl, welche sich miteinander kombinieren und dem jeweiligen Bedarf anpassen lassen. Dazu gehören spezielle Stoffwindel-Systeme für Neugeborene, Komplettwindeln und mehrteilige Systeme inklusive Überhosen, die mit einem ansprechenden und individuellen Design punkten. Des Weiteren stehen mehrlagige Prefolds, Pockets mit zusätzlichen Öffnungen, Höschenwindeln, Mullwindeln und Nachtwindeln zur Verfügung. Wenn es ins Wasser geht, bekommt das Baby spezielle Schwimmwindeln angezogen und die Trainer helfen ihm beim Trockenwerden.

 

Angenehmes Tragegefühl auf der Haut

 

Babys haben eine sehr empfindliche Haut, die schnell wund wird. Deshalb vertragen viele die künstliche Oberfläche der Wegwerfwindeln nicht und reagieren darauf mit Ausschlägen. Bei deren Produktion kommen Kunststoffe wie Polymere zum Einsatz, die aus Erdöl stammen und über stark absorbierende Eigenschaften verfügen. Dagegen werden Stoffwindeln aus natürlichen und hautfreundlichen Materialien hergestellt, dazu gehören unter anderem Baumwolle, Seide, Textilien aus Bambus und Wolle. Aus diesem Grund riechen Babys spürbar besser, wenn sie mit Stoffen gewickelt werden und das Hautklima in der Stoffwindel ist viel gesünder. Darüber hinaus spüren Babys in den Stoffwindeln im Gegensatz zu Wegwerfwindeln die entstehende Nässe nach dem Pipi, sodass sich das Trockenwerden oft schneller einstellt.

 

Der Kostenfaktor bei Stoffwindeln

 

Kinder tragen normalerweise bis zum zweiten Lebensjahr Tag und Nacht Windeln. In diesem Zeitraum entstehen durch den regelmäßigen Kauf von Wegwerfwindeln recht hohe Kosten. Dagegen lassen sich Stoffwindeln nach dem Waschen erneut verwenden, deshalb sind diese viel kostengünstiger. Darüber hinaus lassen sich Windeln aus Stoff lange benutzen und leisten auch bei den nachfolgenden Geschwistern noch gute Dienste, siehe: https://www.windeln.de/magazin/baby/pflege-gesundheit/stoffwindeln-vs-wegwerfwindeln.html. Zwar muss dabei die Waschmaschine öfter laufen, aber im Vergleich sind die Kosten für Wasser und Strom deutlich geringer als die Anschaffungskosten für Wegwerfwindeln.

 

Umweltfreundliche Alternative zu Wegwerfwindeln

 

Im Hinblick auf die riesigen Müllberge, welche durch Wegwerfwindeln verursacht werden, ist ein weiteres maßgebliches Argument für den Einsatz von Stoffwindeln offensichtlich. Jeden Tag werden alleine in Deutschland etwa 8 Millionen Windeln auf den Müll geworfen. Da diese aus künstlichen Materialien bestehen, bauen sie sich nicht auf eine natürliche Weise ab. Deshalb lohnt es sich, die Alternativen näher zu betrachten. Mit Stoffwindeln lässt sich dieser ganze Müllwahnsinn komplett vermeiden, außerdem können die Schutzeinlagen in der Toilette entsorgt werden. Ideal für den nachhaltigen Lebensstil.

 

Die Nachteile von Stoffwindeln

 

Beim Einsatz von Stoffwindeln entstehen auch Nachteile, die sich schon in der Anfangszeit sehr schnell zeigen:

Deutlich höhere Energiekosten durch das Waschen
Wer beim Baby Stoffwindeln einsetzt, wird die Waschmaschine öfter laufen lassen müssen als vorher. Dadurch erhöht sich sichtbar die Rechnung für Strom und Wasser. Allerdings fallen damit die Kosten für Wegwerfwindeln weg, die auf lange Sicht teurer sind.

 

Mehr Aufwand bei der Anwendung

 

In der Anfangszeit erfordert die Handhabung mit Stoffwindeln etwas mehr Übung als mit Wegwerfwindeln. Außerdem müssen stets genug Exemplare vorhanden sein und dazu ist noch ein häufiges Waschen erforderlich, mehr dazu unter: https://www.babyzimmer.de/wegwerfwindeln-stoffwindeln/.

Umständliche Handhabung außerhalb des eigenen Zuhauses
Wer viel unterwegs ist, spürt schnell die Nachteile von Stoffwindeln. Volle Exemplare müssen nach dem Wickeln über einen längeren Zeitraum aufbewahrt und transportiert werden.

 

Fazit

 

Zwar gibt es bei Stoffwindeln auch gewisse Nachteile, aber die Vorteile überwiegen ganz klar. Wer zum Wohl seines Babys und der Umwelt handeln möchte, dazu noch Kosten einsparen und Müllberge vermeiden will, für den sind Stoffwindel-Systeme die richtige Lösung.

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Kann eine Kreuzfahrt nachhaltig sein?

Kann eine Kreuzfahrt nachhaltig sein?

 

Eine Reise auf einem Kreuzfahrtschiff ist ein unvergessliches Abenteuer, bei dem man die unterschiedlichsten Regionen unserer Erde erkunden kann. Egal ob man eine Südsee oder Karibik Kreuzfahrt buchen möchte oder auf einheimischen Flüssen wie der Donau oder dem Rhein unterwegs ist – von der Wasserseite aus erlebt man die Reise komplett anders.

Nicht zu Unrecht fragt man sich vor so einer Kreuzfahrt jedoch, wie nach nachhaltig so eine Reise überhaupt ist. Wir zeigen die größten Probleme hinsichtlich der Nachhaltigkeit und wie die Reedereien Ihrerseits versuchen, dem Problem entgegen zu wirken.

Wo liegen die Probleme bei Kreuzfahrt Reisen?

 

Der ökologische Fußabdruck bei Kreuzfahrten ist deutlich schlechter für unsere Umwelt als bei anderen Reisen.
Dies beginnt meist schon beim Antrieb der Kreuzfahrtliner. Werden diese mit Schweröl, dem günstigsten Treibstoff, und ohne Abgasfilter betrieben, gelangen jährlich tausende Tonnen an giftigem Feinstaub, Ruß, Stick- und Schwefeloxiden in die Luft.
Auch der Energiebedarf der schwimmenden Hotels ist gigantisch.

 

Zumal diese Energiemengen auch noch über Generatoren gewonnen werden müssen. Der Wasserbedarf an Bord kann – je nach Schiff – nur zum kleinen Teil durch Meerwasser gedeckt werden. Ein weiteres Problem, sind die Müllberge, die täglich auf einem Kreuzfahrtschiff anfallen und entsorgt werden müssen.
Das teils unbedachte Verhalten der Touristen auf Ausflügen ist ein weiteres Problem.

Vorstöße der Reedereien in Richtung Nachhaltigkeit

 

Diese Wünsche der Kreuzfahrtgäste nach mehr Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein haben auch die Reedereien erreicht. Sie versuchen nun ihrerseits, den Kreuzfahrttourismus nachhaltiger zu gestalten. So wird nun in neuen Kreuzfahrtschiffen, auf nachhaltigere Technologie gesetzt und ältere werden nach Möglichkeit umgebaut und nachgerüstet.

 

Mit besonders reibungsarmen und umweltfreundlichen Schifffarben reduziert man zum Beispiel den Reibungswiederstand im Wasser. Der Energieverbrauch und die Luftverschmutzung während der Liegezeiten in den Häfen ließe sich durch die Nutzung von Landstrom verringern.

AIDA Cruises

 

AIDA möchte seinen ökologischen Fußabdruck reduzieren und setzt auf seinen Neubauten, den Schiffen der Helios Klasse, auf Flüssigerdgas LNG. Dieses produziert beim Verbrennen wesentlich gesündere Abgaswerte. So werden keinerlei Schwefeloxide und bis zu 80% weniger Stickoxide mehr in die Luft gegeben. Selbst der CO2 Ausstoß wird um 20% verringert. Zusätzlich sollen die nächsten Schiffe über eine Brennstoffzelle verfügen, um Energie nachhaltiger zu gewinnen.

Tui Cruises

 

Auch Tui Cruises ist sich seiner Verantwortung bewusst und setzt auf die Verringerung von Emissionen durch eine Kombination auf von einem Hybrid Scrubber und der SCR Technologie. Damit werden gesundheitsschädliche Partikel um bis zu 60%, Stickoxide bis zu 75% und Schwefel gar bis zu 99 Prozent aus den Abgasen herausgefiltert.

 

Auch beim Bau der neuen Kreuzfahrtschiffe wird auf Nachhaltigkeit gesetzt. So werden beim Bau, der Innenausstattung und auch im Betrieb nachwachsende, recyclingfähige und umweltfreundliche Rohstoffe verwendet.

MSC Kreuzfahrten

 

Um Reisen auf den Schiffen von MSC Kreuzfahrten nachhaltiger zu gestalten setzen auch die MSC Schiffe auf ein System zur Reinigung von Abgasen. Zusätzlich soll ein Wärmerückgewinnungssystem in Kombination mit neuen Heizungs- und Lüftungssystemen weitere Energie einsparen. Ein eigens abgestellter Offizier kümmert sich auf jedem Schiff um die Schulung der Mitarbeiter und ein möglichst ein nachhaltiges Recycling.

 

Das Blue-Carbon-Projekt von MSC Kreuzfahrten versucht zudem die Lebensräume im Meer und an den Küsten zu schützen und die bereits geschädigten wieder aufzubauen.

Was kann ich selbst tun um meine Reise nachhaltiger zu gestalten?

 

Für die Nachhaltigkeit einer Kreuzfahrt sind natürlich nicht nur die Veranstalter, sondern in erster Linie man selbst verantwortlich.
Dies beginnt mit der Wahl einer Schiffsreise. Wer kann, sollte nicht in erster Linie günstige Kreuzfahrt Angebote buchen, sondern auf eine möglichst umweltschonende Kreuzfahrtreederei und ein sauberes Kreuzfahrtschiff setzen. Auch bei der eigenen Anreise zur Kreuzfahrt ist die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel wesentlich nachhaltiger als die Fahrt mit dem eigenen Auto. Elektromobilität sowieso.

 

Wichtig ist es auch bei den Landgängen auf seine Umwelt zu achten. Keinesfalls sollte man sensible Ökosysteme für ein Selfi zerstören. Wer auf regionale Anbieter, Restaurants und Verkäufer statt auf organisierte Ausflüge setzt, kann zudem der lokalen Bevölkerung helfen vom Tourismus zu profitieren.

 

Auch an Bord der Schiffe helfen schon Kleinigkeiten um eine bessere Ökobilanz zu erzielen. So sollten das Löschen des Kabinenlichtes bei Verlassen des Zimmers und der bewusste Umgang mit Wasser selbstverständlich sein.

 

Auch die Vermeidung von Müll ist wichtig und die Trennung, wenn er sich nicht vermeiden lässt. Trotz opulent aufgetragener Buffets und All Inclusive Verpflegung sollte die Verschwendung von Essen vermieden werden. Kleinere Portionen und ein eventueller Nachschlag schonen unsere Ressourcen, vermeiden unnötigen Energieeinsatz und sparen Müll.

 

Eine weitere Möglichkeit ist eine freiwillige CO2-Kompensation, der Emissionen, die trotz modernster Technologie dennoch unweigerlich auf einer Kreuzfahrt anfallen. So gibt zum Beispiel das Umweltbundesamt auf seiner Seite gute Tipps zur Kompensation von Treibhausgasemissionen.

Kreuzfahrten und Nachhaltigkeit – ein Fazit

 

Man muss wohl ehrlicher Weise sagen, dass der größte Teil der Kreuzfahrttourismus noch weit von einer nachhaltigen Industrie entfernt ist. Mit neuen Technologien in den Schiffen und einem umsichtigen, bedachten Verhalten der einzelnen Kreuzfahrtpassagiere kann jedoch einiges verbessert werden.

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Energiekosten sparen im täglichen Leben

Energiekosten sparen im täglichen Leben: Tipps

 

Das Thema der Nachhaltigkeit und dem Einsparen von Energie ist im Alltag vieler umweltbewusster Menschen immer präsenter. Hier geht es einerseits darum, Kosten einzusparen und mehr Budget für die schönen Dinge des Lebens zur Verfügung zu haben. Auf der anderen Seite haben wir diejenigen unter uns, die bewusst auf ihren Energiehaushalt achten, auch die Chance, mit gutem Gewissen zu behaupten, dass sie dem gefährdeten Klima etwas Gutes tun und sich aktiv am Schutz desselbigen beteiligen.

 

Ganz sicher handelt es sich bei beiden genannten Punkten um Chancen, deren Verfolgung lohnenswert ist und bei denen es kaum Diskussionen um die Sinnhaftigkeit geben kann. Aus diesen Gründen haben wir einige Tipps zum Energie sparen zusammengestellt, wie Sie in Zukunft Ihre Energiekosten senken können und dabei gleichzeitig für mehr Nachhaltigkeit in Ihrem persönlichen Energieverhalten sorgen.

Mit diesen Tipps sorgen Sie im Haushalt selbst für geringere Energiekosten

1. Muss das Licht wirklich stetig an sein? Wir neigen oft dazu, fast schon automatisiert einen Lichtschalter zu betätigen, wenn wir in ein Zimmer kommen. Dabei spielt es häufig gar keine Rolle, ob genügend Tageslicht durch die Fenster scheint und wir eigentlich auch gut und gerne ohne das elektrische Licht auskommen würden.

In Kombination mit dem nicht seltenen Vergessen des Ausschalten beim Verlassen des Zimmers, handelt es sich bei der allgemeinen Nutzung des elektrischen Licht um einen ziemlichen Kostenfresser und Klimasünder. Daher sollten wir uns noch einmal ganz bewusst machen, dass es wohl kaum einen einfacheren Weg zum Einsparen von Energiekosten gibt, als den durch das Ausgeschaltete Licht am Tag und in unbenutzten Räumen.

 

2. Wasser ist ein kostbares Gut. Wer hat sich nicht bereits einmal dabei erwischt, beim Spülen oder Zähneputzen das Wasser schlicht und einfach durchlaufen zu lassen, obwohl es gerade nicht benötigt wird? Das aktive Einsparen von Wasser kann auf das Jahr gerechnet einen nicht unbeträchtlichen Teil der Kosten einsparen. Weiterhin schonen wir somit die Umwelt und leisten einen verantwortungsbewussten Beitrag, besonders in Anbetracht der Wasserknappheit in Teilen der Welt.

 

3. Unterstützung beim Kauf neuer Geräte durch Ökoapps ist sinnvoll. Zu denken, dass Menschen nun alle technischen Geräte austauschen, um möglichst schnell Energiekosten zu senken, ist eher utopisch. Stattdessen schaffen sich die meisten von uns ein neues Gerät an, wenn ein altes kaputt ist. In diesem Fall sollten Sie dann aber ganz bewusst auf die Umweltverträglichkeit und die entstehenden Energiekosten achten. Neue Ökoapps können dabei helfen und vergleiche die Energieeffizienz der zur Verfügung stehenden Geräte.

 

4. Die zu hoch eingestellte Heizung macht müde und die Wohnung nicht gemütlich. Manche von uns neigen dazu, die Wohnung bereits sehr früh im aufkommenden Herbst auf immens hohe Temperaturen zu heizen. Die Heizung ist einer der größten Energiefresser, die in unseren Haushalten vorhanden sind. Durch geschlossene Türen können wir einen großen Teil des Energieverlustes bereits ausgleichen und senken die Notwendigkeit einer angeschalteten Heizung.

Außerdem sollten wir uns, im Falle eines großen Interesse am Schutz des Klimas, an den empfohlenen Raumtemperaturen orientieren, die von den zahlreichen Expertinnen und Experten genannt werden. Selbst Energie sparen – ein wichtiges Anliegen.

So sparen Sie im täglichen Leben weiterhin Energiekosten und sorgen für mehr Nachhaltigkeit

Für viele von uns ist der Weg zur Arbeit theoretisch auch mit dem Rad oder gar zu Fuß machbar. Diese Gelegenheit zu nutzen ist einerseits natürlich ein wichtiger Schritt in Richtung des Klimaschutzes, zu dem wir selbst in der Lage sind.

Außerdem haben Sie so die Möglichkeit massive Kosten einzusparen, die ansonsten für das Benzin und Ihren Wagen draufgehen würden. Ist der Weg zur Arbeit und zu sonstigen Orten, die Sie regelmäßig besuchen, zu weit um ihn per Rad oder gar zu Fuß zurücklegen zu können, so stellen die öffentlichen Verkehrsmittel vielleicht eine Alternative dar.

Eine andere Chance, um im täglichen Leben für mehr Nachhaltigkeit zu sorgen, ist der weitreichende Verzicht auf Plastik. Hier bietet sich unter anderem beim üblichen Einkauf eine Chance, denn die allermeisten Läden geben heute nicht mehr selbstverständlich eine Plastiktüte zum Einkauf hinzu. Wer immer einen Beutel dabei hat und diesen beim Einkaufen nutzt, der schont die Umwelt und arbeitet gegen eines der größten Probleme für jene, welches ohne Frage im übermäßigen Gebrauch von Plastik liegt.

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Nachhaltiges Bauen: Was müssen wir jetzt beim Hausbau ändern?

Nachhaltiges Bauen: Was müssen wir jetzt beim Hausbau ändern?

 

Die 2050er Klimaziele noch erreichen – ist das möglich? Seit bald 50 Jahren wird über Nachhaltigkeit gesprochen, seit 40 Jahren selbst über nachhaltiges Bauen. Viel geändert hat sich leider jedoch noch nicht. Viele Eigentümer von Immobilien und Hausbauer machen nur das gesetzliche Minimum oder versuchen selbst dieses zu umgehen. Nur die wenigsten versuchen, dass aktuell maximal mögliche an Nachhaltigkeit zu erreichen. Selbst der Wunsch im neuen Gebäudeenergiegesetz (GEG) schärfere Regeln umzusetzen, wurde nicht erfüllt.

Wie können wir aber jetzt schon deutlich mehr machen als das Minimum? Was sollte man bei Sanierungen und Neubau beachten? Sind nachhaltige Investitionen überhaupt wirtschaftlich? Diese und weitere Fragen werden von Der-Immobilien-Blog.com im Folgenden beantwortet.

Das Gebäudeenergiegesetz GEG

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) soll das Energieeinsparrecht für Gebäude in Deutschland vereinheitlichen. Der Wunsch des Gesetzgebers ist es, Nachhaltigkeit zu fördern und gleichzeitig den Ressourcenverbrauch zu senken.

Allerdings werden die Anforderungen an Neubauten hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit aktuell nicht verschärft. Erst 2023 soll eine erneute Überprüfung erfolgen. Wurden bis dahin die Klimaziele nicht erreicht, könnte eine Verschärfung der Regeln für Sanierungen und Neubauten zugunsten unserer Umwelt erfolgen.
Weiterhin ist im Gesetz ist eine Innovationsklausel verankert. Das bedeutet, dass nun nicht mehr jedes einzelne Gebäude die Energieanforderungen erfüllen, sondern nur das Quartier. Ist eine Immobilie besonders energetisch optimiert, gibt das den Eigentümern der umliegenden Immobilieneigentümer die Option, weniger in Richtung Nachhaltigkeit zu investieren. Es wird nur auf den CO2-Ausstoß geachtet.

Selbst der Neubau von Ölheizungen ist noch bis Ende 2025 gestattet, auch wenn die Heizungen alleine nicht mehr gefördert werden. Kombiniert man diese Ölheizung jedoch mit einer Solartherme, ist eine Förderung bereits wieder möglich. Ob dies so richtig nachhaltig ist, sei einmal dahin gestellt.

Nachhaltigkeit beim Bauen

Über nachhaltiges Bauen wird wissenschaftlich schon seit vielen Jahren geredet. Besonders das Thema Lebenszyklusgedanken ist lange bekannt. Aber bei der Umsetzung scheitern wir leider immer noch zu schnell.

Immerhin werden verschiedene Baustoffe wie Asbest nicht mehr verbaut. Findet man welchen, wird er entfernt.

Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) werden aber nach wie vor verbaut. Diese haben hohe Investitionskosten bei vergleichsweise geringer Wirksamkeit. Besonders bedenklich ist die geringe Lebenszeit von lediglich 20 bis 30 Jahre, bis sie ausgetauscht werden müssen. Das alte Dämmsystem muss aufwendig getrennt werden oder landet als Sondermüll auf der Deponie. Einige der im WDVS verbauten Stoffe sind sogar potenziell brandgefährlich bzw. gesundheitsschädlich, z.B. Bioziden oder Polystyrol. Somit sind Wärmedämmverbundsysteme als nachhaltige Dämmsysteme nicht geeignet. Anbei Tipps für den nachhaltigen Alltag.

Nachhaltiger Neubau

Ein Neubau hat den Vorteil, dass man, bis auf baurechtliche Aspekte, alles neu planen und bauen kann. Wen neu baut, sollte ein Null-Energie-Haus bauen, welches keine externe Energie mehr benötigt. Bekannt sind diese Häuser auch unter dem Namen Passivhäuser.

Bei einem Passivhaus ist eine Solaranlage auf dem Dach ist ein Muss. Dazu muss die Dachfläche Richtung Süden ausgerichtet werden. Die Solaranlage kann man zusätzlich mit einer Sohlwärmepumpe kombinieren, die neben Wärme auch Energie erzeugen. So wird im Jahresdurchschnitt keine zusätzliche Energie mehr benötigt. Neben der Heizung sollte man eine aktive Lüftungsanlage einbauen. Damit werden Wärmeverluste durch das Öffnen der Fenster und Türen verhindert. Das Haus muss dazu von allen Seiten, also auch Decken und Fußböden, gut gedämmt werden.

Weiterhin sollten bei einer nachhaltigen Immobilie 3-fach oder 4-fach Isolierverglaste Fenster und Türen verbaut werden. Die Rahmen sollten aus Holz bestehen, da der Rohstoff Holz nachwächst. Den Baustoff Holz kann man zudem in der tragenden Konstruktion als auch bei den Wänden verwenden. Gerade in den skandinavischen Ländern ist das weit verbreitet.
Um den Stromverbrauch weiter zu senken, sollten alle Räume über natürliches Licht verfügen. Das gilt auch für Flure und Treppenhäuser. Notfalls sind Spiegel oder Türfenster eine weitere Option.

Um auch mit der Ressource Wasser nachhaltig umzugehen, ist es sinnvoll Regenwasser aufzufangen und in ober- oder unterirdischen Behältern zu sammeln. Mit diesem Wasser kann man zum Beispiel die Toilettenspülung zu betreiben oder den Garten gießen. Um den Wasserverbrauch weiter zu senken, sollten im gesamten Haus an allen Wasserentnahmepunkten, wie Waschbecken und Duschen, einen Querschnittsreduzierer in den Wasseranschluss gesetzten werden. Damit entsteht ein so genannter „Regenwassereffekt“. Insgesamt kann man mit diesen Maßnahmen bis zu 70% des Wasserverbrauchs einsparen.

Nachhaltiges Bauen – ein Fazit

Bei einem Neubau einer Immobilie es ist immer möglich diese nachhaltiger zu machen. Die Möglichkeiten sind vielfältig.
Auch wenn die anfänglichen Investitionskosten natürlich höher sind, so fallen die Nutzungskosten über die gesamte Lebensdauer der Immobilie dafür entschieden niedriger aus. Schaut man sich die Lebenszykluskosten von Planung bis Abriss der Immobilie an, wird schnell klar, dass man bei guter, nachhaltiger Planung und entsprechendem Bau langfristig deutlich Geld sparen kann, da die Nutzungskosten 80 bis 90 % der gesamten Lebenszykluskosten betragen.

Nebenbei reduziert man gesundheitliche Risiken und schont unseren Planeten. Wer das Thema Nachhaltigkeit bei einem Neubau heute verpasst, schadet unserer Umwelt mindestens die nächsten 30 Jahre bis zur nächsten Sanierung. Diese Zeit dürfen wir nicht mehr warten.

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Smart Meals – Gesundes Essen Nachhaltig bestellen

Smart Meals – Gesundes Essen Nachhaltig bestellen

 

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Ein junges Startup aus Mannheim möchte den Menschen das Leben leichter machen und liefert ihnen gesunde und leckere Mahlzeiten nachhaltig verpackt bis an die Haustür.

Gesunde Ernährung – nachhaltig gedacht

Das Bewusstsein für gesunde Ernährung wächst aktuell immer mehr und für junge Menschen hat glücklicherweise die Ernährung einen immer höheren Stellenwert. Im Idealfall ist es dann noch nachhaltig verpackt, so wie bei Smart Meals.

Der Alltag ermöglicht es uns nicht immer eine gesunde Ernährung zu etablieren, denn das Stresslevel ist heutzutage dauerhaft hoch. Wir stehen von morgens bis abends unter Strom und müssen To-Do’s abhacken. Wir müssen uns dann zusätzlich noch mit Dingen beschäftigen wie, welche Lebensmittel uns schmecken aber trotzdem gesund sind, welche Zutaten wir für unsere Gerichte benötigen, wo und wann wir am besten Einkaufen gehen und natürlich wie viel Zeit und Geld uns das ganze kosten wird.

Bei Smart Meals kann man gesundes Essen einfach online bestellen und das nachhaltig verpackt und deutschlandweit versandkostenfrei.

Eine Box mit 5 Mahlzeiten, nachhaltig verpackt

Alle Smart Meals werden aus frischen und leckeren Zutaten zusammengestellt und beim Kochen verzichtet das Startup auf jegliche Zusatz- und Konservierungsstoffe.

Da Nachhaltigkeit für Smart Meals eine große Rolle spielt, werden die Mahlzeiten in Menüschalen aus Flüssigholz abgefüllt. Die abgefüllten Mahlzeiten werden dann, zusammen mit einer nachhaltigen Isolierung aus Schafswolle und ICE-Packs, in Kartons gepackt und noch am selben Tag abgeschickt. 93% der Verpackung sind somit aus nachhaltigen Wertstoffen. Gesundes Essen bestellt man sich heutzutage nachhaltig.

Hat man seine Box erhalten, ist man für den Rest der Woche mit gesunden und leckeren Mahlzeiten versorgt. Alles was jetzt noch zu tun ist, ist die Mahlzeit aufzuwärmen und zu genießen. Wer keine Mikrowelle hat, kann seine Gerichte auch bequem in der Pfanne erwärmen.

Die nachhaltige Verpackung kann anschließend problemlos entsorgt werden. Der Karton landet in der Papiertonne, die Menüschale, Siegelfolie und die ICE-Packs in der gelben Tonne und die Isolierung im Restmüll. Wie nachhaltig ist vegane Ernährung? Anbei unser Ratgeber.

Eine gesunde Mahlzeit: ohne Einkaufen & Kochen

Wer beim Einkaufen im Supermarkt auf Plastikverpackungen verzichten will, stößt schnell an seine Grenzen. Warum denn dann nicht einfach gesunde Fertiggerichte nachhause bestellen, die nachhaltige verpackt sind?

Vor allem nach einem langen und anstrengenden Arbeitstag, hat man nicht mehr unbedingt die größte Motivation sich mit einem gesunden Abendessen auseinanderzusetzen, geschweige denn für den nächsten Tag vor zu kochen. Im Optimalfall würde man nach Hause kommen und es wäre bereits ein gesundes und leckeres Fertiggericht da, welches man nur noch aufwärmen müsste. Noch besser wäre es natürlich, wenn man danach nicht noch Unmengen an Müll zu entsorgen hätte, sondern sich einfach entspannt die verdiente Ruhe nach dem langen Tag gönnen könnte.

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Fairphone 3 – kann ein Smartphone nachhaltig sein?

Fairphone 3 – kann ein Smartphone nachhaltig sein?

 

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Handys sind in Sachen Nachhaltigkeit keine Vorbilder. Die Tarifbindung verleiten die Nutzer dazu, die Geräte oft bereits nach zwei Jahren zu wechseln (obwohl sie komplett intakt sind) und in den Geräten sind immer mehr wichtige und seltene Rohstoffe enthalten. Vor allem die Akkus sind (wie auch bei Elektro-Fahrzeugen) ein Ressourcenfresser. Recycling ist bei Handys immer noch die Ausnahmen und daher sind die genutzten Ressourcen in vielen Fällen einfach verloren und stehen dem Kreislauf der Nutzung nicht mehr zur Verfügung. Die rechtlichen Regelungen sind dazu auch eher durchlässig, bis auf einheitliche Ladegeräte gibt es hier bisher wenige Vorgaben.

Fairphone versucht eine Alternative zu bieten

Es gibt aber auch Ansätze auf dem Markt, dies zu ändern. Fairphone baut schon seit mehreren Jahren Smartphones, die nachhaltiger sein sollen und sowohl auf faire Arbeitsbedingungen als auch auf einen verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen setzen.

Das zeigt sich bereits im Konzept: die Geräte sind in Teilen modular gestaltet, so dass man kein komplett neues Handy braucht, sondern beispielsweise nur die Kamera gegen ein neues Modell austauscht und den Rest behält. Die neuste Generation bei Fairphone ist das Fairphone 3+ und hier konnte der Anteil von mehrfach genutzten Rohstoffen nochmal erhöht werden. Die Geräte sollen daher nicht nur länger genutzt werden, sondern auch bei der Herstellung weniger neue Materialien benötigen. Dazu garantiert das Unternehmen bei der Herstellung Mindeststandards wie Mindestlöhne und den Verzicht auf Kinderarbeit.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

(gelesen September 2020)

Wir konnten auch die Menge an fairen Materialien erhöhen. Das Fairphone 3+ besteht jetzt zu 40% aus recycelten Post-Consumer-Kunststoffen – ein großer Sprung gegenüber den 9%, die wir für das Fairphone 3 erzielen konnten.

Das Fairphone 3+ ist unser nächster Schritt, um den ständigen Zyklus der Smartphone-Industrie zu bewältigen. Wir zeigen Verbrauchern und der Branche, dass Sie kein neues Telefon kaufen müssen, um ein Upgrade zu erhalten, oder ein Telefon wegwerfen müssen, weil ein Teil ausfällt. Wir zeigen Telefonherstellern auch einen anderen Designansatz: Sie müssen kein neues Modell erstellen, wenn Sie neue, verbesserte Module auf den Markt bringen können. Ist das nicht einfach sinnvoller?

Bei den Geräten sind beispielsweise die Hauptkamera und auch die Frontkamera wechselbar, dazu ist der Akku austauschbar (was man bei aktuellen Modellen nur noch selten findet) und auch Display sowie Lautsprecher lassen sich gegen neuere Version auswechseln, wenn es Updates zum aktuellen Modell gibt. Wichtige Komponenten veralten also nicht, sondern können mit aktuellen Versionen ersetzt werden – allerdings wird wohl derzeit nur die Kamera als Update angeboten. Man kann das Gerät damit deutlich länger nutzen als andere Smartphones auf dem Markt. Durch das Design lassen sich die Fairphone Smartphones auch recht einfach selbst reparieren. In der Regel braucht man kein größeres Fachwissen um wichtige Bauteile zu ersetzen. Das senkt auch die Kosten und steigert die Nachhaltigkeit, denn hohe Reparaturkosten sind ein häufiger Grund, warum alte Handys im Müll landen.

Was kostet das Fairphone 3+?

Achtung! Preise können sich im Laufe der Zeit ändern – keine verbindlichen Angaben. Das Fairphone 3+ kostet derzeit 469 Euro und ist direkt bei Fairphone zu haben. Der Preis ist in Anbetracht der verbauten Technik doch recht hoch, dafür sind die Geräte auf Nachhaltigkeit angelegt und man kann sie aufgrund des Konzeptes länger nutzen als andere Smartphones auf dem Markt. Daher könnte es durchaus sein, dass die Modelle über die gesamte Nutzungszeit billiger ausfallen als andere Geräte die im Vergleich kurzfristig etwas günstiger sind.

Daneben gibt es noch das Fairphone 3 in der normalen Version (ohne das +). Der Preis liegt hier bei 419 Euro, dafür gibt es die etwas schlechtere Kamera, am Konzept ändert sich aber nichts.

Leider gibt es noch nicht viele Netzbetreiber und Mobilfunk-Anbieter, die das Fairphone 3 unterstützen. Man findet die Modelle also selten in Verbindung mit einem Handyvertrag und einen eventuellen Rabatt. Das ist aber an sich auch kein größeres Problem, denn man kann natürlich jederzeit einen normalen Handyvertrag (beispielsweise ohne Laufzeit und Vertragsbindung) oder eine Prepaid Simkarte dazu holen. Dann ist man nicht nur beim Smartphone sehr unabhängig, sondern auch vom Tarif.

Wie zukunftsfähig ist die Software auf den Geräten?

Auf den Fairphone 3 Geräten läuft aktuell Android 10 und das ist leider ein kleineres Problem, denn Sicherheitsupdates und neuere Versionen werden dafür in der Regel nur für eine bestimmte Zeit (2 bis 3 Jahre) angeboten. Darunter leidet auch das Fairphone 3, denn auch wenn man die Hardware erneuern kann, gibt es irgendwann keine Sicherheitsupdates für die Software mehr. Dann wären die Geräte zunehmend unsicher und Angriffen immer mehr ausgeliefert.

Es besteht aber die Möglichkeit, alternative Betriebssysteme auf den Smartphones zu installieren. Die Geräte sind offen für Systeme wie Ubuntu Touch, Lineage OS, Sailfish OS oder /e/ sofern die entsprechende Communities passende Versionen für das Fairphone 3 zur Verfügung stellen. Bisher fehlen allerdings noch passende Versionen – man ist also aktuell offiziell auf Android angewiesen, inklusive der genannten Nachteile.