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Nachhaltige Imkerei – eigentlich recht simpel?!

Nachhaltige Imkerei – eigentlich recht simpel?!

Nachhaltigkeit in eine Imkerei zu interpretieren und zu integrieren ist gar nicht so schwer. Es fängt bei der Honigschleuder an und hört beim Honigglas-Etikett auf. Ideen gibt es viele.

 

Doch fangen wir weiter hinten an. Ein erster Gedanke ist die Anschaffung der Bienenbeute, also die Kiste in der das Volk lebt. Es gibt sie in Holz und in Styropor. Natürlich ist Holz deutlich nachhaltiger, da ökologisch abbaubar. Dennoch ist Styropor nicht zu vernachlässigen, da es viele Vorteile mit sich bringt. Zum Beispiel die Dämmung und das Gewicht. Nichtsdestotrotz bleibt im Abbau die Holzbeute deutlich nachhaltiger. Das verwerten aller Bestandteile in der Imkerei ist ebenfalls ein wichtiges Thema. Ob Honig, Propolis oder Bienenwachs.

 

Die Gewinnung aller Stoffe ist aufwendig und sollte gut geplant werden. Der Honig zum Beispiel wird mit einer Honigschleuder gewonnen. Hier gibt es elektrische Modelle aber auch handbetriebene, sodass wir hier deutlich an Energie sparen können. Das Gewinnen des Bienenwachses erfolgt bei vielen Imkern mit einem Dampfwachsschmelzer, doch auch hier gibt eine eine Alternative: der Sonnenwachsschmelzer. Klar sollte sein, dass eine gewisse Temperatur notwendig ist, daher ist der Imker im Winter mit einem Sonnenwachsschmelzer nicht so flexibel. Kurze Info: Viele weiterführende Informationen zur Imkerei haben wir auf dem Portal Imkerei-Himse entdeckt.

 

Honig cremig rühren: so geht es!

 

Ist der Honig erst einmal gewonnen, muss dieser meist cremig gerührt werden. Hier helfen Rührwerke. Die nachhaltige Alternative ist, den Honig mit einem Stab zu stampfen. Beide Methoden führen den Imker zum gleichen Ziel, einen cremigen Honig zu erhalten. Zuletzt sollte die Wahl der Druckerei bzw. des Honigsetiketts genau betrachtet werden. Es gibt mittlerweile viele Druckereien, die auf recyceltem Papier drucken oder sogar Graspapier. Oft liegen diese im gleichen Preissegment wie herkömmliche Druckereien. Schlussendlich landet das Honigglas nach erfolgreichem Verkauf beim Kunden.

 

Das Glas leert sich und wird weg geschmissen. Auch hier gibt es verschiedene Vorgehensweisen. Zum einen muss auf dem Etikett vermerkt werden, ob es sich bei dem Glas um ein Mehrwegglas oder um ein Pfandglas handelt. Beide Systeme haben ihre Vorteile. Das Mehrwegglas kann vom Kunden für andere Zwecke benutzt werden. Das einkochen von Marmelade, was ebenfalls sehr nachhaltig ist um das Obst nicht weg zu schmeißen. Das Pfandsystem ist durchaus sympathisch, da der Imker das Glas erneut benutzen kann. Es wird ordentlich gewaschen, in seltenen Fällen muss nur der Deckel ausgetauscht werden. Weiterhin helft ihr eurem regionalen Imker, die Preise für den Honig überschaubar zu halten, da er sich damit ein neues Glas spart. Neue Gläser müssen nämlich ebenfalls erst einmal hergestellt und transportiert werden.

 

Nachhaltigkeit in der Imkerei: Neue Entwicklungen

 

Um noch CO2-freier zu imkern, wird der Honig von einigen Imkern weder eingefroren noch erhitzt. Doch selbst wenn alle diese Punkte bedacht werden, gibt es eine 100% nachhaltige Imkerei nicht. Nachaltige Entwicklungen müssen in Ihrer Umsetzung immer wieder neu überdacht und hinterfragt werden.

 

Über die nachhaltige Imkerei wird selten gesprochen. Zum einen sind oft ältere Imker in ihrem Prozess verankert. Sie betreiben die Imkerei seit vielen Jahren erfolgreich, warum sollen Sie jetzt etwas ändern. Zum anderen suggeriert Honig selbst Nachhaltigkeit. Dabei sollten Kunden den Ablauf einer Imkerei hinterfragen. Gute örtliche Imker lassen sich meist sehr gern auf Gespräche über die Imkerei, über Bienen und Honig ein.

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Raw Summit 2020: Test eine gute Idee? Erfahrungen zu natürlicher Ernährung sammeln?

Raw Summit 2020: Test eine gute Idee?

Hier geht’s zu Raw Summit

Gesund ernähren und Kraft aus der Natur schöpfen. Das klingt im ersten Moment wahrlich sehr angenehm. Doch ohne einen entsprechenden Leitfaden funktioniert das in der Tat nicht so gut. Es gibt ein Info-Produkt namens Raw Summit. Deine Erfahrungen rund um die natürliche Ernährung steigern? Könnte sich dieses Infomaterial für dich lohnen? In diesem Beitrag möchten wir dir ein paar Tipps und Infos mit auf den Weg geben.

Wenn du noch unentschlossen bist, ob die Raw Summit Erfahrungen rund um gesunde Ernährung lohnenswert sind oder nicht, findest du hier hoffentlich ein paar nützliche Information. Wie bereits gesagt – natürlich essen kann durchaus ein positiver Aspekt für die Vitalität sein. Muss es aber nicht unbedingt! Das möchten wir hier betonen. Um Heilversprechen oder derartiges geht es bei unserem Ratgeber wahrlich nicht. Es geht darum, dir bei der Entscheidung zu helfen, ob Raw Summit für dich lohnenswert ist oder nicht.

So oder so hoffen wir, dass dein Raw Summit Test- und Erfahrungsbericht positiv ausfallen wird. Sich nach eigener Laune rund um das Thema gesunde Ernährung informieren. So wird es einige Leute geben die dieses Infomaterial mögen. Für andere ist Raw Summit vielleicht nicht so nützlich. Das kann jeder Freund der nachhaltigen und gesunden Ernährung selbst beurteilen! Wir möchten dir hier nur ein paar Entscheidungstipps mit auf den Weg geben.

Raw Summit: von Erfahrungen zu natürlicher Ernährung profitieren?

 

Was unsere Raw Summit Bewertung anbetrifft, so würden wir schon sagen, dass sich dieses Info-Produkt vor allem in Relation zum Preis sehen lassen kann. Freilich musst du selbst entscheiden, ob sowas für dich eine gute Wahl ist oder nicht. Manche Freunde von natürlicher Gesundheit werden sagen: super! Und andere werden sagen: nicht so unbedingt meins. Raw Summit: kaufen oder lieber nicht? Diese Frage werden sich einige Leute stellen. Wir sind der Ansicht, dass das Infomaterial der vielen Speaker durchaus viel Wert hat.

 

Insgesamt betrachtet würden wir das Angebot als fair bezeichnen. Aber gar keine Frage, das ist auch wirklich unsere Einschätzung. Hier muss letztenendes wirklich jeder selbst entscheiden, ob das für ihn ein guter Kauf ist oder nicht. Alles andere wäre ja auch Quatsch. Für uns wäre es wünschenswert, wenn dein Raw Summit Erfahrungs- und Testbericht positiv ausfällt. Grundsätzlich kannst du dir die Frage stellen, in wie fern sich natürliche und gesunde Ernährung auf deinen Alltag auswirken könnte.

 

Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Zeit in der Natur und gesunde Ernährung wirklich unglaublich wichtig für die alltägliche Vitalität ist. Dieses Wissen kann sehr nützlich sein. Brauchst du dafür unbedingt den Raw Summit? Das ist in der Tat eine spannende Frage. Wir wissen nicht, wo dein persönlicher Informationsstand ist. Wir sind der Ansicht, dass das Infomaterial was dir der Raw Summit bietet durchaus sehr nützlich ist.

Raw Summit kaufen oder nicht? Unser Ratgeber

 

Ob der Preis fair ist oder nicht, das ist wahrlich deine freie Entscheidung! Hier wird jeder Freund der natürlichen und gesunden Ernährung sein eigenes Statement fassen. Und das ist natürlich auch vollkommen in Ordnung. Wir möchten hier niemand dazu zwingen etwas zu kaufen oder nicht. Wenn deine Bewertung zum Raw Summit später positiv ausfällt, wären wir glücklich, wenn dir das Produkt etwas nützt. Wir möchten in diesem Ratgeber wirklich nur ein paar Entscheidungstipps rund um den Raw Summit mit auf den Weg geben.

 

Wir denken, dass sich das Infomaterial hier rund um natürliche Ernährung sehen lassen kann. Musst du für ein derartiges Info-Produkt dafür aber unbedingt Geld ausgeben? Diese Frage kann sich ja zum Glück jeder Naturfreund selbst beantworten! Manche Leute mögen es einfach, strukturiert solche Informationen rund um gesunde, nachhaltige und natürlich Ernährung zu bekommen. Andere werden vielleicht sagen, dass es nicht unbedingt für sie geeignet ist. Das kann wahrlich jeder frei entscheiden!

Raw Summit testen? Unser Fazit

 

Wir sind der Ansicht, dass sich das Infomaterial zu dem Preis wahrlich sehen lassen kann. Ob es für dich ein guter Kauf ist oder nicht, das musst du dann wahrlich alleine entscheiden. Raw Summit – wird dein Test und Erfahrungsbericht zufriedenstellend sein? Wir hoffen auf jeden Fall, dass du hier etwas mitnehmen kannst. Wir möchten dir wirklich nur bei deiner Entscheidung helfen. Die verschiedenen Experten auf dem Gebiet nachhaltige, gesunde Ernährung haben uns überzeugt.

 

Ob sie dich überzeugen, das musst du schon alleine entscheiden. So wird es einige Befürworter wie auch Kritiker geben. Und das ist ja auch gar nichts schlimmes. Es steht jedem frei zu entscheiden, ob der Kauf eine gute Idee ist oder nicht. Wir hoffen auf jeden Fall sehr, dass wir dir mit unserer Raw Summit Ratgeber deine Überlegungen bezüglich des Kaufes erleichtern konnten. Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit alles Gute einen gesunden nachhaltigen und vitalen Tag wünschen wir dir!

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Stoffwindeln – Pro und Contra

Stoffwindeln – Pro und Contra

Neugewordene Eltern stehen vor der Qual der Wahl im Bezug auf die Windeln. Zur Auswahl stehen die mittlerweile weit verbreiteten Wegwerfwindeln oder die früher verwendeten Stoffwindeln, die inzwischen eine Renaissance erleben. Bei der Entscheidung spielen viele verschiedene Faktoren eine wichtige Rolle, dazu gehören unter anderem finanzielle Aspekte, das Wohlbefinden des Babys und der Umweltschutz. Aber auch der Aufwand bei der Anwendung und Handhabung sind ausschlaggebende Kriterien bei der Suche nach dem passenden Windelsystem.

 

Die Vorteile von Stoffwindeln

 

Unsere Vorfahren haben ihre Kinder mit Stoffwindeln gewickelt, da es früher keine anderen Alternativen gab. Damals mussten die Windeln noch mit der Hand gewaschen und ausgekocht werden, bevor sie erneut zum Einsatz gekommen sind. In der heutigen Zeit hat inzwischen so gut wie jeder Haushalt eine Waschmaschine und oft sogar einen Trockner, sodass die Reinigung von Stoffwindeln in der Regel kein Problem mehr darstellt. Des Weiteren sprechen die folgenden Aspekte für den wieder aufkommenden Einsatz von Stoffwindeln:

Variable Stoffwindel-Systeme für unterschiedliche Ansprüche
Früher wickelten Eltern nur mit Einlagen, Mulltüchern und Überhosen. Die Struktur war einfach, aber sehr pflegeintensiv, außerdem kam es oft zum Auslaufen. Inzwischen stehen diverse Systeme zur Auswahl, welche sich miteinander kombinieren und dem jeweiligen Bedarf anpassen lassen. Dazu gehören spezielle Stoffwindel-Systeme für Neugeborene, Komplettwindeln und mehrteilige Systeme inklusive Überhosen, die mit einem ansprechenden und individuellen Design punkten. Des Weiteren stehen mehrlagige Prefolds, Pockets mit zusätzlichen Öffnungen, Höschenwindeln, Mullwindeln und Nachtwindeln zur Verfügung. Wenn es ins Wasser geht, bekommt das Baby spezielle Schwimmwindeln angezogen und die Trainer helfen ihm beim Trockenwerden.

 

Angenehmes Tragegefühl auf der Haut

 

Babys haben eine sehr empfindliche Haut, die schnell wund wird. Deshalb vertragen viele die künstliche Oberfläche der Wegwerfwindeln nicht und reagieren darauf mit Ausschlägen. Bei deren Produktion kommen Kunststoffe wie Polymere zum Einsatz, die aus Erdöl stammen und über stark absorbierende Eigenschaften verfügen. Dagegen werden Stoffwindeln aus natürlichen und hautfreundlichen Materialien hergestellt, dazu gehören unter anderem Baumwolle, Seide, Textilien aus Bambus und Wolle. Aus diesem Grund riechen Babys spürbar besser, wenn sie mit Stoffen gewickelt werden und das Hautklima in der Stoffwindel ist viel gesünder. Darüber hinaus spüren Babys in den Stoffwindeln im Gegensatz zu Wegwerfwindeln die entstehende Nässe nach dem Pipi, sodass sich das Trockenwerden oft schneller einstellt.

 

Der Kostenfaktor bei Stoffwindeln

 

Kinder tragen normalerweise bis zum zweiten Lebensjahr Tag und Nacht Windeln. In diesem Zeitraum entstehen durch den regelmäßigen Kauf von Wegwerfwindeln recht hohe Kosten. Dagegen lassen sich Stoffwindeln nach dem Waschen erneut verwenden, deshalb sind diese viel kostengünstiger. Darüber hinaus lassen sich Windeln aus Stoff lange benutzen und leisten auch bei den nachfolgenden Geschwistern noch gute Dienste, siehe: https://www.windeln.de/magazin/baby/pflege-gesundheit/stoffwindeln-vs-wegwerfwindeln.html. Zwar muss dabei die Waschmaschine öfter laufen, aber im Vergleich sind die Kosten für Wasser und Strom deutlich geringer als die Anschaffungskosten für Wegwerfwindeln.

 

Umweltfreundliche Alternative zu Wegwerfwindeln

 

Im Hinblick auf die riesigen Müllberge, welche durch Wegwerfwindeln verursacht werden, ist ein weiteres maßgebliches Argument für den Einsatz von Stoffwindeln offensichtlich. Jeden Tag werden alleine in Deutschland etwa 8 Millionen Windeln auf den Müll geworfen. Da diese aus künstlichen Materialien bestehen, bauen sie sich nicht auf eine natürliche Weise ab. Deshalb lohnt es sich, die Alternativen näher zu betrachten. Mit Stoffwindeln lässt sich dieser ganze Müllwahnsinn komplett vermeiden, außerdem können die Schutzeinlagen in der Toilette entsorgt werden. Ideal für den nachhaltigen Lebensstil.

 

Die Nachteile von Stoffwindeln

 

Beim Einsatz von Stoffwindeln entstehen auch Nachteile, die sich schon in der Anfangszeit sehr schnell zeigen:

Deutlich höhere Energiekosten durch das Waschen
Wer beim Baby Stoffwindeln einsetzt, wird die Waschmaschine öfter laufen lassen müssen als vorher. Dadurch erhöht sich sichtbar die Rechnung für Strom und Wasser. Allerdings fallen damit die Kosten für Wegwerfwindeln weg, die auf lange Sicht teurer sind.

 

Mehr Aufwand bei der Anwendung

 

In der Anfangszeit erfordert die Handhabung mit Stoffwindeln etwas mehr Übung als mit Wegwerfwindeln. Außerdem müssen stets genug Exemplare vorhanden sein und dazu ist noch ein häufiges Waschen erforderlich, mehr dazu unter: https://www.babyzimmer.de/wegwerfwindeln-stoffwindeln/.

Umständliche Handhabung außerhalb des eigenen Zuhauses
Wer viel unterwegs ist, spürt schnell die Nachteile von Stoffwindeln. Volle Exemplare müssen nach dem Wickeln über einen längeren Zeitraum aufbewahrt und transportiert werden.

 

Fazit

 

Zwar gibt es bei Stoffwindeln auch gewisse Nachteile, aber die Vorteile überwiegen ganz klar. Wer zum Wohl seines Babys und der Umwelt handeln möchte, dazu noch Kosten einsparen und Müllberge vermeiden will, für den sind Stoffwindel-Systeme die richtige Lösung.

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Kann eine Kreuzfahrt nachhaltig sein?

Kann eine Kreuzfahrt nachhaltig sein?

Eine Reise auf einem Kreuzfahrtschiff ist ein unvergessliches Abenteuer, bei dem man die unterschiedlichsten Regionen unserer Erde erkunden kann. Egal ob man eine Südsee oder Karibik Kreuzfahrt buchen möchte oder auf einheimischen Flüssen wie der Donau oder dem Rhein unterwegs ist – von der Wasserseite aus erlebt man die Reise komplett anders.

Nicht zu Unrecht fragt man sich vor so einer Kreuzfahrt jedoch, wie nach nachhaltig so eine Reise überhaupt ist. Wir zeigen die größten Probleme hinsichtlich der Nachhaltigkeit und wie die Reedereien Ihrerseits versuchen, dem Problem entgegen zu wirken.

Wo liegen die Probleme bei Kreuzfahrt Reisen?

 

Der ökologische Fußabdruck bei Kreuzfahrten ist deutlich schlechter für unsere Umwelt als bei anderen Reisen.
Dies beginnt meist schon beim Antrieb der Kreuzfahrtliner. Werden diese mit Schweröl, dem günstigsten Treibstoff, und ohne Abgasfilter betrieben, gelangen jährlich tausende Tonnen an giftigem Feinstaub, Ruß, Stick- und Schwefeloxiden in die Luft.
Auch der Energiebedarf der schwimmenden Hotels ist gigantisch.

 

Zumal diese Energiemengen auch noch über Generatoren gewonnen werden müssen. Der Wasserbedarf an Bord kann – je nach Schiff – nur zum kleinen Teil durch Meerwasser gedeckt werden. Ein weiteres Problem, sind die Müllberge, die täglich auf einem Kreuzfahrtschiff anfallen und entsorgt werden müssen.
Das teils unbedachte Verhalten der Touristen auf Ausflügen ist ein weiteres Problem.

Vorstöße der Reedereien in Richtung Nachhaltigkeit

 

Diese Wünsche der Kreuzfahrtgäste nach mehr Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein haben auch die Reedereien erreicht. Sie versuchen nun ihrerseits, den Kreuzfahrttourismus nachhaltiger zu gestalten. So wird nun in neuen Kreuzfahrtschiffen, auf nachhaltigere Technologie gesetzt und ältere werden nach Möglichkeit umgebaut und nachgerüstet.

 

Mit besonders reibungsarmen und umweltfreundlichen Schifffarben reduziert man zum Beispiel den Reibungswiederstand im Wasser. Der Energieverbrauch und die Luftverschmutzung während der Liegezeiten in den Häfen ließe sich durch die Nutzung von Landstrom verringern.

AIDA Cruises

 

AIDA möchte seinen ökologischen Fußabdruck reduzieren und setzt auf seinen Neubauten, den Schiffen der Helios Klasse, auf Flüssigerdgas LNG. Dieses produziert beim Verbrennen wesentlich gesündere Abgaswerte. So werden keinerlei Schwefeloxide und bis zu 80% weniger Stickoxide mehr in die Luft gegeben. Selbst der CO2 Ausstoß wird um 20% verringert. Zusätzlich sollen die nächsten Schiffe über eine Brennstoffzelle verfügen, um Energie nachhaltiger zu gewinnen.

Tui Cruises

 

Auch Tui Cruises ist sich seiner Verantwortung bewusst und setzt auf die Verringerung von Emissionen durch eine Kombination auf von einem Hybrid Scrubber und der SCR Technologie. Damit werden gesundheitsschädliche Partikel um bis zu 60%, Stickoxide bis zu 75% und Schwefel gar bis zu 99 Prozent aus den Abgasen herausgefiltert.

 

Auch beim Bau der neuen Kreuzfahrtschiffe wird auf Nachhaltigkeit gesetzt. So werden beim Bau, der Innenausstattung und auch im Betrieb nachwachsende, recyclingfähige und umweltfreundliche Rohstoffe verwendet.

MSC Kreuzfahrten

 

Um Reisen auf den Schiffen von MSC Kreuzfahrten nachhaltiger zu gestalten setzen auch die MSC Schiffe auf ein System zur Reinigung von Abgasen. Zusätzlich soll ein Wärmerückgewinnungssystem in Kombination mit neuen Heizungs- und Lüftungssystemen weitere Energie einsparen. Ein eigens abgestellter Offizier kümmert sich auf jedem Schiff um die Schulung der Mitarbeiter und ein möglichst ein nachhaltiges Recycling.

 

Das Blue-Carbon-Projekt von MSC Kreuzfahrten versucht zudem die Lebensräume im Meer und an den Küsten zu schützen und die bereits geschädigten wieder aufzubauen.

Was kann ich selbst tun um meine Reise nachhaltiger zu gestalten?

 

Für die Nachhaltigkeit einer Kreuzfahrt sind natürlich nicht nur die Veranstalter, sondern in erster Linie man selbst verantwortlich.
Dies beginnt mit der Wahl einer Schiffsreise. Wer kann, sollte nicht in erster Linie günstige Kreuzfahrt Angebote buchen, sondern auf eine möglichst umweltschonende Kreuzfahrtreederei und ein sauberes Kreuzfahrtschiff setzen. Auch bei der eigenen Anreise zur Kreuzfahrt ist die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel wesentlich nachhaltiger als die Fahrt mit dem eigenen Auto. Elektromobilität sowieso.

 

Wichtig ist es auch bei den Landgängen auf seine Umwelt zu achten. Keinesfalls sollte man sensible Ökosysteme für ein Selfi zerstören. Wer auf regionale Anbieter, Restaurants und Verkäufer statt auf organisierte Ausflüge setzt, kann zudem der lokalen Bevölkerung helfen vom Tourismus zu profitieren.

 

Auch an Bord der Schiffe helfen schon Kleinigkeiten um eine bessere Ökobilanz zu erzielen. So sollten das Löschen des Kabinenlichtes bei Verlassen des Zimmers und der bewusste Umgang mit Wasser selbstverständlich sein.

 

Auch die Vermeidung von Müll ist wichtig und die Trennung, wenn er sich nicht vermeiden lässt. Trotz opulent aufgetragener Buffets und All Inclusive Verpflegung sollte die Verschwendung von Essen vermieden werden. Kleinere Portionen und ein eventueller Nachschlag schonen unsere Ressourcen, vermeiden unnötigen Energieeinsatz und sparen Müll.

 

Eine weitere Möglichkeit ist eine freiwillige CO2-Kompensation, der Emissionen, die trotz modernster Technologie dennoch unweigerlich auf einer Kreuzfahrt anfallen. So gibt zum Beispiel das Umweltbundesamt auf seiner Seite gute Tipps zur Kompensation von Treibhausgasemissionen.

Kreuzfahrten und Nachhaltigkeit – ein Fazit

 

Man muss wohl ehrlicher Weise sagen, dass der größte Teil der Kreuzfahrttourismus noch weit von einer nachhaltigen Industrie entfernt ist. Mit neuen Technologien in den Schiffen und einem umsichtigen, bedachten Verhalten der einzelnen Kreuzfahrtpassagiere kann jedoch einiges verbessert werden.

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Energiekosten sparen im täglichen Leben

Energiekosten sparen im täglichen Leben: Tipps

Das Thema der Nachhaltigkeit und dem Einsparen von Energie ist im Alltag vieler umweltbewusster Menschen immer präsenter. Hier geht es einerseits darum, Kosten einzusparen und mehr Budget für die schönen Dinge des Lebens zur Verfügung zu haben. Auf der anderen Seite haben wir diejenigen unter uns, die bewusst auf ihren Energiehaushalt achten, auch die Chance, mit gutem Gewissen zu behaupten, dass sie dem gefährdeten Klima etwas Gutes tun und sich aktiv am Schutz desselbigen beteiligen.

 

Ganz sicher handelt es sich bei beiden genannten Punkten um Chancen, deren Verfolgung lohnenswert ist und bei denen es kaum Diskussionen um die Sinnhaftigkeit geben kann. Aus diesen Gründen haben wir einige Tipps zum Energie sparen zusammengestellt, wie Sie in Zukunft Ihre Energiekosten senken können und dabei gleichzeitig für mehr Nachhaltigkeit in Ihrem persönlichen Energieverhalten sorgen.

Mit diesen Tipps sorgen Sie im Haushalt selbst für geringere Energiekosten

1. Muss das Licht wirklich stetig an sein? Wir neigen oft dazu, fast schon automatisiert einen Lichtschalter zu betätigen, wenn wir in ein Zimmer kommen. Dabei spielt es häufig gar keine Rolle, ob genügend Tageslicht durch die Fenster scheint und wir eigentlich auch gut und gerne ohne das elektrische Licht auskommen würden.

In Kombination mit dem nicht seltenen Vergessen des Ausschalten beim Verlassen des Zimmers, handelt es sich bei der allgemeinen Nutzung des elektrischen Licht um einen ziemlichen Kostenfresser und Klimasünder. Daher sollten wir uns noch einmal ganz bewusst machen, dass es wohl kaum einen einfacheren Weg zum Einsparen von Energiekosten gibt, als den durch das Ausgeschaltete Licht am Tag und in unbenutzten Räumen.

 

2. Wasser ist ein kostbares Gut. Wer hat sich nicht bereits einmal dabei erwischt, beim Spülen oder Zähneputzen das Wasser schlicht und einfach durchlaufen zu lassen, obwohl es gerade nicht benötigt wird? Das aktive Einsparen von Wasser kann auf das Jahr gerechnet einen nicht unbeträchtlichen Teil der Kosten einsparen. Weiterhin schonen wir somit die Umwelt und leisten einen verantwortungsbewussten Beitrag, besonders in Anbetracht der Wasserknappheit in Teilen der Welt.

 

3. Unterstützung beim Kauf neuer Geräte durch Ökoapps ist sinnvoll. Zu denken, dass Menschen nun alle technischen Geräte austauschen, um möglichst schnell Energiekosten zu senken, ist eher utopisch. Stattdessen schaffen sich die meisten von uns ein neues Gerät an, wenn ein altes kaputt ist. In diesem Fall sollten Sie dann aber ganz bewusst auf die Umweltverträglichkeit und die entstehenden Energiekosten achten. Neue Ökoapps können dabei helfen und vergleiche die Energieeffizienz der zur Verfügung stehenden Geräte.

 

4. Die zu hoch eingestellte Heizung macht müde und die Wohnung nicht gemütlich. Manche von uns neigen dazu, die Wohnung bereits sehr früh im aufkommenden Herbst auf immens hohe Temperaturen zu heizen. Die Heizung ist einer der größten Energiefresser, die in unseren Haushalten vorhanden sind. Durch geschlossene Türen können wir einen großen Teil des Energieverlustes bereits ausgleichen und senken die Notwendigkeit einer angeschalteten Heizung.

Außerdem sollten wir uns, im Falle eines großen Interesse am Schutz des Klimas, an den empfohlenen Raumtemperaturen orientieren, die von den zahlreichen Expertinnen und Experten genannt werden. Selbst Energie sparen – ein wichtiges Anliegen.

So sparen Sie im täglichen Leben weiterhin Energiekosten und sorgen für mehr Nachhaltigkeit

Für viele von uns ist der Weg zur Arbeit theoretisch auch mit dem Rad oder gar zu Fuß machbar. Diese Gelegenheit zu nutzen ist einerseits natürlich ein wichtiger Schritt in Richtung des Klimaschutzes, zu dem wir selbst in der Lage sind.

Außerdem haben Sie so die Möglichkeit massive Kosten einzusparen, die ansonsten für das Benzin und Ihren Wagen draufgehen würden. Ist der Weg zur Arbeit und zu sonstigen Orten, die Sie regelmäßig besuchen, zu weit um ihn per Rad oder gar zu Fuß zurücklegen zu können, so stellen die öffentlichen Verkehrsmittel vielleicht eine Alternative dar.

Eine andere Chance, um im täglichen Leben für mehr Nachhaltigkeit zu sorgen, ist der weitreichende Verzicht auf Plastik. Hier bietet sich unter anderem beim üblichen Einkauf eine Chance, denn die allermeisten Läden geben heute nicht mehr selbstverständlich eine Plastiktüte zum Einkauf hinzu. Wer immer einen Beutel dabei hat und diesen beim Einkaufen nutzt, der schont die Umwelt und arbeitet gegen eines der größten Probleme für jene, welches ohne Frage im übermäßigen Gebrauch von Plastik liegt.

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Nachhaltiges Bauen: Was müssen wir jetzt beim Hausbau ändern?

Nachhaltiges Bauen: Was müssen wir jetzt beim Hausbau ändern?

Die 2050er Klimaziele noch erreichen – ist das möglich? Seit bald 50 Jahren wird über Nachhaltigkeit gesprochen, seit 40 Jahren selbst über nachhaltiges Bauen. Viel geändert hat sich leider jedoch noch nicht. Viele Eigentümer von Immobilien und Hausbauer machen nur das gesetzliche Minimum oder versuchen selbst dieses zu umgehen. Nur die wenigsten versuchen, dass aktuell maximal mögliche an Nachhaltigkeit zu erreichen. Selbst der Wunsch im neuen Gebäudeenergiegesetz (GEG) schärfere Regeln umzusetzen, wurde nicht erfüllt.

Wie können wir aber jetzt schon deutlich mehr machen als das Minimum? Was sollte man bei Sanierungen und Neubau beachten? Sind nachhaltige Investitionen überhaupt wirtschaftlich? Diese und weitere Fragen werden von Der-Immobilien-Blog.com im Folgenden beantwortet.

Das Gebäudeenergiegesetz GEG

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) soll das Energieeinsparrecht für Gebäude in Deutschland vereinheitlichen. Der Wunsch des Gesetzgebers ist es, Nachhaltigkeit zu fördern und gleichzeitig den Ressourcenverbrauch zu senken.

Allerdings werden die Anforderungen an Neubauten hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit aktuell nicht verschärft. Erst 2023 soll eine erneute Überprüfung erfolgen. Wurden bis dahin die Klimaziele nicht erreicht, könnte eine Verschärfung der Regeln für Sanierungen und Neubauten zugunsten unserer Umwelt erfolgen.
Weiterhin ist im Gesetz ist eine Innovationsklausel verankert. Das bedeutet, dass nun nicht mehr jedes einzelne Gebäude die Energieanforderungen erfüllen, sondern nur das Quartier. Ist eine Immobilie besonders energetisch optimiert, gibt das den Eigentümern der umliegenden Immobilieneigentümer die Option, weniger in Richtung Nachhaltigkeit zu investieren. Es wird nur auf den CO2-Ausstoß geachtet.

Selbst der Neubau von Ölheizungen ist noch bis Ende 2025 gestattet, auch wenn die Heizungen alleine nicht mehr gefördert werden. Kombiniert man diese Ölheizung jedoch mit einer Solartherme, ist eine Förderung bereits wieder möglich. Ob dies so richtig nachhaltig ist, sei einmal dahin gestellt.

Nachhaltigkeit beim Bauen

Über nachhaltiges Bauen wird wissenschaftlich schon seit vielen Jahren geredet. Besonders das Thema Lebenszyklusgedanken ist lange bekannt. Aber bei der Umsetzung scheitern wir leider immer noch zu schnell.

Immerhin werden verschiedene Baustoffe wie Asbest nicht mehr verbaut. Findet man welchen, wird er entfernt.

Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) werden aber nach wie vor verbaut. Diese haben hohe Investitionskosten bei vergleichsweise geringer Wirksamkeit. Besonders bedenklich ist die geringe Lebenszeit von lediglich 20 bis 30 Jahre, bis sie ausgetauscht werden müssen. Das alte Dämmsystem muss aufwendig getrennt werden oder landet als Sondermüll auf der Deponie. Einige der im WDVS verbauten Stoffe sind sogar potenziell brandgefährlich bzw. gesundheitsschädlich, z.B. Bioziden oder Polystyrol. Somit sind Wärmedämmverbundsysteme als nachhaltige Dämmsysteme nicht geeignet. Anbei Tipps für den nachhaltigen Alltag.

Nachhaltiger Neubau

Ein Neubau hat den Vorteil, dass man, bis auf baurechtliche Aspekte, alles neu planen und bauen kann. Wen neu baut, sollte ein Null-Energie-Haus bauen, welches keine externe Energie mehr benötigt. Bekannt sind diese Häuser auch unter dem Namen Passivhäuser.

Bei einem Passivhaus ist eine Solaranlage auf dem Dach ist ein Muss. Dazu muss die Dachfläche Richtung Süden ausgerichtet werden. Die Solaranlage kann man zusätzlich mit einer Sohlwärmepumpe kombinieren, die neben Wärme auch Energie erzeugen. So wird im Jahresdurchschnitt keine zusätzliche Energie mehr benötigt. Neben der Heizung sollte man eine aktive Lüftungsanlage einbauen. Damit werden Wärmeverluste durch das Öffnen der Fenster und Türen verhindert. Das Haus muss dazu von allen Seiten, also auch Decken und Fußböden, gut gedämmt werden.

Weiterhin sollten bei einer nachhaltigen Immobilie 3-fach oder 4-fach Isolierverglaste Fenster und Türen verbaut werden. Die Rahmen sollten aus Holz bestehen, da der Rohstoff Holz nachwächst. Den Baustoff Holz kann man zudem in der tragenden Konstruktion als auch bei den Wänden verwenden. Gerade in den skandinavischen Ländern ist das weit verbreitet.
Um den Stromverbrauch weiter zu senken, sollten alle Räume über natürliches Licht verfügen. Das gilt auch für Flure und Treppenhäuser. Notfalls sind Spiegel oder Türfenster eine weitere Option.

Um auch mit der Ressource Wasser nachhaltig umzugehen, ist es sinnvoll Regenwasser aufzufangen und in ober- oder unterirdischen Behältern zu sammeln. Mit diesem Wasser kann man zum Beispiel die Toilettenspülung zu betreiben oder den Garten gießen. Um den Wasserverbrauch weiter zu senken, sollten im gesamten Haus an allen Wasserentnahmepunkten, wie Waschbecken und Duschen, einen Querschnittsreduzierer in den Wasseranschluss gesetzten werden. Damit entsteht ein so genannter „Regenwassereffekt“. Insgesamt kann man mit diesen Maßnahmen bis zu 70% des Wasserverbrauchs einsparen.

Nachhaltiges Bauen – ein Fazit

Bei einem Neubau einer Immobilie es ist immer möglich diese nachhaltiger zu machen. Die Möglichkeiten sind vielfältig.
Auch wenn die anfänglichen Investitionskosten natürlich höher sind, so fallen die Nutzungskosten über die gesamte Lebensdauer der Immobilie dafür entschieden niedriger aus. Schaut man sich die Lebenszykluskosten von Planung bis Abriss der Immobilie an, wird schnell klar, dass man bei guter, nachhaltiger Planung und entsprechendem Bau langfristig deutlich Geld sparen kann, da die Nutzungskosten 80 bis 90 % der gesamten Lebenszykluskosten betragen.

Nebenbei reduziert man gesundheitliche Risiken und schont unseren Planeten. Wer das Thema Nachhaltigkeit bei einem Neubau heute verpasst, schadet unserer Umwelt mindestens die nächsten 30 Jahre bis zur nächsten Sanierung. Diese Zeit dürfen wir nicht mehr warten.

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Smart Meals – Gesundes Essen Nachhaltig bestellen

Smart Meals – Gesundes Essen Nachhaltig bestellen

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Ein junges Startup aus Mannheim möchte den Menschen das Leben leichter machen und liefert ihnen gesunde und leckere Mahlzeiten nachhaltig verpackt bis an die Haustür.

Gesunde Ernährung – nachhaltig gedacht

Das Bewusstsein für gesunde Ernährung wächst aktuell immer mehr und für junge Menschen hat glücklicherweise die Ernährung einen immer höheren Stellenwert. Im Idealfall ist es dann noch nachhaltig verpackt, so wie bei Smart Meals.

Der Alltag ermöglicht es uns nicht immer eine gesunde Ernährung zu etablieren, denn das Stresslevel ist heutzutage dauerhaft hoch. Wir stehen von morgens bis abends unter Strom und müssen To-Do’s abhacken. Wir müssen uns dann zusätzlich noch mit Dingen beschäftigen wie, welche Lebensmittel uns schmecken aber trotzdem gesund sind, welche Zutaten wir für unsere Gerichte benötigen, wo und wann wir am besten Einkaufen gehen und natürlich wie viel Zeit und Geld uns das ganze kosten wird.

Bei Smart Meals kann man gesundes Essen einfach online bestellen und das nachhaltig verpackt und deutschlandweit versandkostenfrei.

Eine Box mit 5 Mahlzeiten, nachhaltig verpackt

Alle Smart Meals werden aus frischen und leckeren Zutaten zusammengestellt und beim Kochen verzichtet das Startup auf jegliche Zusatz- und Konservierungsstoffe.

Da Nachhaltigkeit für Smart Meals eine große Rolle spielt, werden die Mahlzeiten in Menüschalen aus Flüssigholz abgefüllt. Die abgefüllten Mahlzeiten werden dann, zusammen mit einer nachhaltigen Isolierung aus Schafswolle und ICE-Packs, in Kartons gepackt und noch am selben Tag abgeschickt. 93% der Verpackung sind somit aus nachhaltigen Wertstoffen. Gesundes Essen bestellt man sich heutzutage nachhaltig.

Hat man seine Box erhalten, ist man für den Rest der Woche mit gesunden und leckeren Mahlzeiten versorgt. Alles was jetzt noch zu tun ist, ist die Mahlzeit aufzuwärmen und zu genießen. Wer keine Mikrowelle hat, kann seine Gerichte auch bequem in der Pfanne erwärmen.

Die nachhaltige Verpackung kann anschließend problemlos entsorgt werden. Der Karton landet in der Papiertonne, die Menüschale, Siegelfolie und die ICE-Packs in der gelben Tonne und die Isolierung im Restmüll. Wie nachhaltig ist vegane Ernährung? Anbei unser Ratgeber.

Eine gesunde Mahlzeit: ohne Einkaufen & Kochen

Wer beim Einkaufen im Supermarkt auf Plastikverpackungen verzichten will, stößt schnell an seine Grenzen. Warum denn dann nicht einfach gesunde Fertiggerichte nachhause bestellen, die nachhaltige verpackt sind?

Vor allem nach einem langen und anstrengenden Arbeitstag, hat man nicht mehr unbedingt die größte Motivation sich mit einem gesunden Abendessen auseinanderzusetzen, geschweige denn für den nächsten Tag vor zu kochen. Im Optimalfall würde man nach Hause kommen und es wäre bereits ein gesundes und leckeres Fertiggericht da, welches man nur noch aufwärmen müsste. Noch besser wäre es natürlich, wenn man danach nicht noch Unmengen an Müll zu entsorgen hätte, sondern sich einfach entspannt die verdiente Ruhe nach dem langen Tag gönnen könnte.

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Fairphone 3 – kann ein Smartphone nachhaltig sein?

Fairphone 3 – kann ein Smartphone nachhaltig sein?

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Handys sind in Sachen Nachhaltigkeit keine Vorbilder. Die Tarifbindung verleiten die Nutzer dazu, die Geräte oft bereits nach zwei Jahren zu wechseln (obwohl sie komplett intakt sind) und in den Geräten sind immer mehr wichtige und seltene Rohstoffe enthalten. Vor allem die Akkus sind (wie auch bei Elektro-Fahrzeugen) ein Ressourcenfresser. Recycling ist bei Handys immer noch die Ausnahmen und daher sind die genutzten Ressourcen in vielen Fällen einfach verloren und stehen dem Kreislauf der Nutzung nicht mehr zur Verfügung. Die rechtlichen Regelungen sind dazu auch eher durchlässig, bis auf einheitliche Ladegeräte gibt es hier bisher wenige Vorgaben.

Fairphone versucht eine Alternative zu bieten

Es gibt aber auch Ansätze auf dem Markt, dies zu ändern. Fairphone baut schon seit mehreren Jahren Smartphones, die nachhaltiger sein sollen und sowohl auf faire Arbeitsbedingungen als auch auf einen verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen setzen.

Das zeigt sich bereits im Konzept: die Geräte sind in Teilen modular gestaltet, so dass man kein komplett neues Handy braucht, sondern beispielsweise nur die Kamera gegen ein neues Modell austauscht und den Rest behält. Die neuste Generation bei Fairphone ist das Fairphone 3+ und hier konnte der Anteil von mehrfach genutzten Rohstoffen nochmal erhöht werden. Die Geräte sollen daher nicht nur länger genutzt werden, sondern auch bei der Herstellung weniger neue Materialien benötigen. Dazu garantiert das Unternehmen bei der Herstellung Mindeststandards wie Mindestlöhne und den Verzicht auf Kinderarbeit.

Das Unternehmen schreibt selbst dazu:

(gelesen September 2020)

Wir konnten auch die Menge an fairen Materialien erhöhen. Das Fairphone 3+ besteht jetzt zu 40% aus recycelten Post-Consumer-Kunststoffen – ein großer Sprung gegenüber den 9%, die wir für das Fairphone 3 erzielen konnten.

Das Fairphone 3+ ist unser nächster Schritt, um den ständigen Zyklus der Smartphone-Industrie zu bewältigen. Wir zeigen Verbrauchern und der Branche, dass Sie kein neues Telefon kaufen müssen, um ein Upgrade zu erhalten, oder ein Telefon wegwerfen müssen, weil ein Teil ausfällt. Wir zeigen Telefonherstellern auch einen anderen Designansatz: Sie müssen kein neues Modell erstellen, wenn Sie neue, verbesserte Module auf den Markt bringen können. Ist das nicht einfach sinnvoller?

Bei den Geräten sind beispielsweise die Hauptkamera und auch die Frontkamera wechselbar, dazu ist der Akku austauschbar (was man bei aktuellen Modellen nur noch selten findet) und auch Display sowie Lautsprecher lassen sich gegen neuere Version auswechseln, wenn es Updates zum aktuellen Modell gibt. Wichtige Komponenten veralten also nicht, sondern können mit aktuellen Versionen ersetzt werden – allerdings wird wohl derzeit nur die Kamera als Update angeboten. Man kann das Gerät damit deutlich länger nutzen als andere Smartphones auf dem Markt. Durch das Design lassen sich die Fairphone Smartphones auch recht einfach selbst reparieren. In der Regel braucht man kein größeres Fachwissen um wichtige Bauteile zu ersetzen. Das senkt auch die Kosten und steigert die Nachhaltigkeit, denn hohe Reparaturkosten sind ein häufiger Grund, warum alte Handys im Müll landen.

Was kostet das Fairphone 3+?

Achtung! Preise können sich im Laufe der Zeit ändern – keine verbindlichen Angaben. Das Fairphone 3+ kostet derzeit 469 Euro und ist direkt bei Fairphone zu haben. Der Preis ist in Anbetracht der verbauten Technik doch recht hoch, dafür sind die Geräte auf Nachhaltigkeit angelegt und man kann sie aufgrund des Konzeptes länger nutzen als andere Smartphones auf dem Markt. Daher könnte es durchaus sein, dass die Modelle über die gesamte Nutzungszeit billiger ausfallen als andere Geräte die im Vergleich kurzfristig etwas günstiger sind.

Daneben gibt es noch das Fairphone 3 in der normalen Version (ohne das +). Der Preis liegt hier bei 419 Euro, dafür gibt es die etwas schlechtere Kamera, am Konzept ändert sich aber nichts.

Leider gibt es noch nicht viele Netzbetreiber und Mobilfunk-Anbieter, die das Fairphone 3 unterstützen. Man findet die Modelle also selten in Verbindung mit einem Handyvertrag und einen eventuellen Rabatt. Das ist aber an sich auch kein größeres Problem, denn man kann natürlich jederzeit einen normalen Handyvertrag (beispielsweise ohne Laufzeit und Vertragsbindung) oder eine Prepaid Simkarte dazu holen. Dann ist man nicht nur beim Smartphone sehr unabhängig, sondern auch vom Tarif.

Wie zukunftsfähig ist die Software auf den Geräten?

Auf den Fairphone 3 Geräten läuft aktuell Android 10 und das ist leider ein kleineres Problem, denn Sicherheitsupdates und neuere Versionen werden dafür in der Regel nur für eine bestimmte Zeit (2 bis 3 Jahre) angeboten. Darunter leidet auch das Fairphone 3, denn auch wenn man die Hardware erneuern kann, gibt es irgendwann keine Sicherheitsupdates für die Software mehr. Dann wären die Geräte zunehmend unsicher und Angriffen immer mehr ausgeliefert.

Es besteht aber die Möglichkeit, alternative Betriebssysteme auf den Smartphones zu installieren. Die Geräte sind offen für Systeme wie Ubuntu Touch, Lineage OS, Sailfish OS oder /e/ sofern die entsprechende Communities passende Versionen für das Fairphone 3 zur Verfügung stellen. Bisher fehlen allerdings noch passende Versionen – man ist also aktuell offiziell auf Android angewiesen, inklusive der genannten Nachteile.

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Nachhaltige Stoffe: Übersicht und Ratgeber für Anfänger

Nachhaltige Stoffe: Übersicht und Ratgeber für Anfänger

Was steht im Etikett und worauf sollten Sie bei der Auswahl achten? Sie können bei der Auswahl von nachhaltigen Stoffen ihre Kleiderschränke umweltfreundlicher gestalten und zugleich etwas für die Umwelt tun.

Naturfasern

Recycelte Baumwolle

Baumwolle wird bei der Herstellung von Stoffen am meisten verwendet. Sie ist atmungsaktiv und leicht. Jedoch kann es problematisch werden, da der Anbau oft mit vielen Chemikalien verbunden ist und Pestizide bei konventioneller Zucht eingesetzt werden. Bio-Baumwolle ist daher eine schonende Art der Herstellung für die Umwelt. Sie wird durch recycelte Baumwolle hergestellt. Achten Sie bei der Bio-Baumwolle auf die GOTS-Zertifierung, damit die Produktstandards gewährleistet sind.
Da recycelte Baumwolle das Potenzial hat, den Wasser- und Energieverbrauch zu senken und Baumwollprodukte dadurch nicht auf der Müllhalde landen, ist es eines der nachhaltigsten Stoffe.

Bio-Hanf

Es scheint, als ob Hanf im Moment überall ist. Dabei handelt es sich natürlich nicht um Marihuana, sondern um einen Naturhanf, der schon seit Jahrtausenden genutzt und kultiviert wurde. Nicht nur als Baumaterial oder in der Kosmetik, sondern auch bei der Herstellung von Stoffen. Es kann weltweit angebaut werden, benötigt kaum Wasser und Pestizide nicht benötigt. Dies macht ihn wesentlich umweltfreundlicher als andere Kulturen.
Hanf ist eine der ältesten Fasern der Welt und hält Sie im Winter warm und im Sommer kühl. Je mehr Sie ihn waschen, desto weicher wird er. Aus all diesen Gründen betrachten wir Hanf auch als einen der nachhaltigsten Stoffe auf dem Markt.

Bio-Leinen

Leinen ist eine weitere Naturfaser, sie seit Jahrhunderten angebaut aus der Flachsplanze gewonnen wird. Ebenso wird Hanf benötigt Leinen nur wenig Wasser und keine Pestizide und wächst auf nahezu jedem Boden. Außerdem wird jeder Teil der Anlage genutzt, sodass nichts verschwendet wird. Leinen ist stark, von Natur aus Motten-resistent und unbehandelt (d. h. nicht gefärbt)und vollständig biologisch abbaubar. Es ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch leicht und hält hohen Temperaturen stand.

Wollwalk

Für Wollwalk wird eine gewebte Fläche unter dem Einfluss von Wasser, Wärme und Reibung kontrolliert verfilzt. Somit wird die natürliche Dehnungs- und Scheuerbeständigkeit der Wolle wesentlich erhöht. Naturfasern, wie Wollwalk werden in Böden und aquatischen Systemen auf natürliche Weise biologisch abgebaut, sodass sie sich nicht auf Deponien und in Ozeanen ansammeln. Während Wolle während des Waschens noch Fasern abwirft, werden diese Fasern auf natürliche Weise abgebaut, ohne schädliche Auswirkungen auf die Umwelt zu haben. Und Wolle reduziert auch den Abfall auf Deponien, da er sich innerhalb weniger Monate oder Jahre im Boden zersetzt und wertvolle Nährstoffe langsam wieder in die Erde abgibt.

Natürliche, nachhaltige Stoffe haben den Vorteil, dass sie biologisch abbaubar sind und keine Kunststoffe verwenden, die mit der Industrie für fossile Brennstoffe Hand in Hand gehen.

Welche Stoffe gelten nicht als nachhaltig?

Baumwolle:

Während Baumwolle eine natürliche Faser ist, die am Ende ihres Lebens biologisch abgebaut werden kann, belastet sie trotzdem die Umwelt. Da Baumwolle sehr viel Wasser benötigt und aufwendig in der Verarbeitung ist.

Für die Herstellung einer einzelnen Jeans werden zwischen 10.000 und 20.000 Gallonen Wasser und für die Herstellung eines T-Shirts bis zu 3.000 Gallonen Wasser benötigt.

Beim konventionellen Baumwollanbau wird ein hoher Anteil an Pestiziden und giftigen Chemikalien verwendet, die in die Erd- und Wasserversorgung eindringen.

Kunststoffe (Polyester, Nylon und Acryl)

Fasern auf Kunststoffbasis benötigen zwar keine landwirtschaftlichen Flächen und verbrauchen bei der Herstellung und Verarbeitung wenig Wasser, wirken sich jedoch auf andere Weise negativ auf die Umwelt aus. Sie sind nicht biologisch abbaubar und benötigen den Einsatz von fossilen Brennstoff bei der Herstellung.

Da wir Probleme mit der Plastik-Verschmutzung auf unserem Planeten haben, sind vor allen Dingen synthetische Stoffe. Bei jedem Waschgang löst sich von den künstlichen Stoffen Mikroplastik und gelangt damit in unser Abwasser.
Plastik ist nicht biologisch abbaubar und diese Mikrofasern bedrohen unsere Meere und gefährden die Meeresbewohner.

Auch lesenswert: Nachhaltige Kleidung für Beginner

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Einfache Wege um selbst Energie einzusparen

Einfache Wege um selbst Energie einzusparen: Tipps & Tricks

Das lässt sich nicht leugnen: Unsere Aktivitäten auf dem Planeten führen zu großen Umweltveränderungen – und die meisten davon sind weder für uns noch für den Rest der Welt allzu groß.

Hinzu kommt, dass die traditionelle Nutzung von Ressourcen wie Kohle, Öl und Gas immense Mengen an Umweltverschmutzung verursacht. In gesundheitlicher Hinsicht – das gefährdet unser Leben. Die Verschmutzung unserer Luft erhöht die Raten von Lungenkrebs und Asthma und stellt eine unnötige Belastung für die bereits überlasteten Gesundheitssysteme vieler Nationen dar.

Wir laufen weiter Gefahr, unsere Ressourcen zu erschöpfen, was uns zwingt, neue Wege zu finden, unsere Aktivitäten und unser Leben fortzusetzen.

Was können Sie als Einzelperson also tun, um Energie zu sparen? Wie können Sie einen Unterschied machen?

Wege zum Energiesparen

Die Wahrheit ist, dass jedes kleine bisschen zählt – egal wie klein. Und nein, Sie müssen zu Hause nicht im Dunkeln sitzen oder auf die entspannenden heißen Duschen verzichten. Aber machen Sie sich bereit, grün zu werden – auch nur ein kleines bisschen.

Hier sind einige Möglichkeiten, wie Sie Energie sparen und sich dabei wohlfühlen können.

Schalten Sie Ihre Lichter aus

Dieser ist einfach und völlig machbar (Wir wetten, Sie können Ihren Vater oder Ihre Mutter wahrscheinlich wegen der Stromrechnung schreien hören, nachdem Sie alle Lichter im Haus angelassen haben). Wenn Sie nicht in einem Zimmer sind, machen Sie das Licht aus. Versuchen Sie außerdem, nur eine minimale Beleuchtung zu verwenden, indem Sie Ihre Räume mit LED-Lichterketten oder Lampen ausstatten – oder tauschen Sie Ihre Glühbirnen aus, um energieeffizientere Optionen zu erhalten.

Machen Sie sich dies zur Gewohnheit: Wenn Sie Ihr Haus verlassen, schalten Sie alle Lichter und nicht benutzten Geräte aus. Die Regel lautet: Wenn Sie sie nicht benutzen, ziehen Sie den Stecker oder schalten Sie sie aus. Wenn Ihnen das besonders schlecht geht, sparen Sie vielleicht sogar ein wenig an der Stromrechnung. Hier gibt es weitere Tipps zum Stromsparen.

Wege finden, unterwegs kraftstoffeffizienter zu fahren

Wenn Sie mit dem Auto fahren müssen, beachten Sie einige dieser Tipps:

  • Sparen Sie Benzin, indem Sie den Dachgepäckträger abnehmen. Das erzeugt Widerstand – das bedeutet, dass Sie mehr Kraftstoff verbrauchen müssen, um von Punkt A nach B zu gelangen.
  • Fahren Sie langsam. Reduzieren Sie Ihre Geschwindigkeit auf 100 km/h oder 110 km/h statt 160 km/h. Dadurch können Sie 25% Treibstoffkosten sparen.
  • Halten Sie Ihr Auto auf dem regulären Stand, damit es effizient und einwandfrei funktioniert (dazu gehören auch gute Reifen!).
  • Öffnen Sie Ihre Fenster, anstatt die Klimaanlage zu benutzen.
    Entscheiden Sie sich für ein manuelles oder Standardauto und keinen SUV – sie verbrauchen 10-15% weniger Kraftstoff
  • Bilden Sie Fahrgemeinschaften

Aktualisieren Sie Ihr Dach oder Ihre Fenster

Eine schlecht isolierte Wohnung kann zu einer satten Erhöhung Ihrer Heizkostenrechnung um 10-25% führen. Mit anderen Worten: Es geht viel Wärme durch Ihre Fenster und das Dach verloren. Wenn Sie sicherstellen, dass Ihre Fenster richtig isoliert sind, können Sie viel Energie sparen. Fragen Sie einen Experten in Ihrer Region. Finden Sie heraus, ob Ihre Fenster problematisch sein könnten. Ein nachhaltiger Alltag lohnt sich immer!

Dazu gehört auch folgendes:

  • Ist Ihre Klimaanlage richtig abgedichtet?
  • Sind Ihre Vorder- und Hintertüren abgedichtet oder entweicht warme Luft?
  • Überprüfen Sie Ihre Fenster – gibt es Zugluft?

Isolieren Sie Ihr Haus so gut wie möglich. Mit diesen kleinen Dingen können Sie langfristig viel Geld und Energie sparen.

Spielen Sie nicht am Thermostat Ihres Hauses

Hier liegt das größte Potenzial für Einsparungen beim Strom / Energie. Sparen Sie im Winter an der Hitze und im Sommer an der Klimaanlage. Wie viele Ältere zu sagen pflegten: Wenn Ihnen kalt ist, ziehen Sie einen Pullover an! Wenn Ihnen zu heiß ist, nun – überlegen Sie sich Möglichkeiten zur Abkühlung wie den Strand oder einen Pool oder einen Ventilator.

Überraschenderweise machen diese Nebenkosten fast die Hälfte Ihrer gesamten Nebenkostenrechnung aus. Das bedeutet, Sie könnten viel sparen. Vielleicht könnten Sie es stattdessen für den nächsten Urlaub verwenden? Oder für das neue Telefon oder den Laptop, den Sie im Auge behalten haben?